Ois geht! Mittwoch, 22.03.2017, 12:56 Uhr
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Irgendwas stimmt hier nicht:

Weil ich ständig danach gefragt werde:
Das Foto haben wir nicht gestellt, sondern die Katana war tatsächlich so hangariert!

Flottenbereinigung ... Sonntag, 19.03.2017, 16:13 Uhr
Wolfgang Gockert » Druckversion zeigen
zu dem Thema Flottenbereinigung läuft gerade eine Onlineumfrage.
Alle Mitglieder mit bekannter Mailadresse haben ein Newsletter vom FSV Stockerau bekommen, mittels welchem die Umfrage gestartet werden kann. Sollte wer teilnehmen wollen und kein Newsletter bekommen haben, bitte um kurzes Mail an's Office(at)fsv2000.at, ich schick dann das Newsletter nach .....

Generalversammlung ... Teil 2 Samstag, 18.03.2017, 13:05 Uhr
Wolfgang Gockert » Druckversion zeigen
Neben der Wahl haben wir uns ein weiteres wichtiges Thema auf die Agenda gesetzt, die Flottenpolitik.
Wie das klingt, wir der kleine FSV Stockerau, betreiben eine Flottenpolitik, klingt großkotzig, ist es aber in Wirklichkeit nicht.

Die Auswahl der zur Verfügung stehenden Flugzeuge ist ein wichtiger Punkt für die
  • Sicherheit und die Zufriedenheit der Mitglieder
  • den Vereinserfolg und letztendlich auch für den Flugpreis
  • Nebenher spielen Umweltverträglichkeit und somit die Anrainerakzeptanz eine ganz wichtige Rolle.


Sicherheit - Trainingsbarometer
Die selbst geflogenen Flugstunden pro Jahr verhelfen jedem Piloten zu einem persönlichen Übungsstand was Handlings- und Betriebssicherheit betrifft. Diese Übung, und damit zwangsläufig auch die Sicherheit, wird natürlich größer werden, wenn die Vielfalt der geflogenen Typen sinkt - ich spreche jetzt nicht von Piloten welche 50-100 Stunden im Jahr fliegen und natürlich auf mehreren Typen Handlings und Betriebssicherheit erlangen werden, aber Ausnahmeerscheinungen in unserem Verein sind.
"Otto-Durchschnittspilot" mit 10-15 Stunden im Jahr kann auf einer großen Typenvielfalt einfach nicht sicher unterwegs sein - und sein wir ehrlich zu uns selbst, Sicherheit im Handling macht einen Teil vom Spaß an der Fliegerei aus .......

Zufriedenheit - Ausrüstung
Die Intention ist eine Klare, kein unnötiger Schnickschnack an Bord, aber perfekte Ausrüstung für VFR Flüge, alles was an Bord ist muss funktionieren und ohne Handstände den gesetzlichen Vorgaben der nächsten Jahre entsprechen (da kommt auf viele andere Halter noch was zu)
Denken wir an die Ausrüstung der 172iger, 8,33er Funkgeräte, S-Tpx, Ads-B, Trx-Wrng. Ein, mit den allen wichtigen Navdaten aktualisieres GPS 795, inklusive der Anflugblätter der Flugplätze Europas. Das ist ein perfektes Goodie für unsere Piloten ....
Denken wir an die Austüstung der Katanas (auch wenn dort heuer noch was zu machen ist), erkennt man den Weg schon. GNS 430/S-Tpx/Trx Wrng., zwei unserer Flugzeuge sind mit sogar schon mit Aspen Glascockpits ausgerüstet.

Zufriedenheit - Verfügbarkeit
Es ist für jeden Piloten von Vorteil mit wenigen Einweisungen eine maximale Anzahl von Flugzeuge fliegen zu können, abgesehen vom Trainingsbarometer, bieten sich Vorteile beim Reservieren durch große Anzahl an verfügbarem Gerät.
Die Katana ist hier ganz spitze, eine Einweisung, 5 Flugzeuge zur Verfügung, auch die 172iger ist nicht schlecht, mit geringem Einweisungsaufwand sind 3 Flugzeuge verfügbar

Zufriedenheit - Typenauswahl
Die Katana ist vielleicht ein wenig überwuzelt, die Aquila ist ein deutlich moderneres Flugzeug, aber in Punkto Piloten- und Wartungsfreundlichkeit, in Handling im Schul- und Charterbetrieb, in der Stabilität und Sicherheit kaum zu überbieten.
Warum Cessna die #1 am Weltmarkt ist liegt auf der Hand, einfaches, durch die Typenreihen durchgängiges Handling, hohe Betriebssicherheit. Durch die Umrüstung auf Mogas haben wir die Flugzeuge auch mit den europäschen Spritpreisen konkurenzfähig gemacht.

Vereinserfolg/Flugpreis
das Zauberwort heißt Auslastung und hat den magischen Boden der Quersubventionierung.
Generell versuchen wir alle Flugzeuge kostenrechnerisch in einen positiven Bereich zu bringen, nicht nur durch, leider immer wieder nötige, Preisanpassungen, auch durch strategische Entscheidungen wie Mogasumbauten, Werftauswahl, Attraktivitätssteigerung. Bei etwa 300 Stunden sollten sich die Einnahmen der Fluggebühren und die Aufwände an Fix - und Variablenkosten die Hand schütteln, der Break Even Point erreicht sein. Bringen wir einen Flieger mehr als die rund 300 Std. in die Luft, wird er Geld abwerfen, Geld welches wir nicht für golden Türschnallen am VS Büro (zumindest nicht außen) verwenden, sondern andere Flugzeuge damit quersubventionieren.
Es muss also unser Ziel sein, mit jedem unserer Flugzeuge zumindest einmal 400 Stunden in der Luft zu sein, dann können wir uns die ganze G'schichte auch leisten. Zudem ist das ganze natürlich auch eine Katze welche sich in den Schwanz beißt, weniger Stunden, Preisanpassung, Preisanpassung, weniger Aktzepanz, nochmals weniger Stunden, weniger Stunden Preisanpassung ....
Wir alle zusammen müssen also jenes Produkt finden, welches hohe Akzeptanz hat und somit ohne das es immer wieder gepushed werden muss, genug fliegt.

Umweltverträglichkeit/Anrainerakzeptanz
machen wir uns nix vor, nur weil wir aktuell keine Antainerbeschwerden haben, sind wir nicht als unabdingbares "must have" in deren Herzen verankert. Wir haben deshalb keine Beschwerden, weil wir uns immer wieder darauf besinnen, dass wir nicht unbeschränkt lärmen können und hier eine Verantwortung tragen.
Flugzeuge mit Schalldämpfern, Konzeptionen wie die DV20 und last but not least, müssen wir darauf achten, dass die lauten Flugzeuge möglichst wenige Platzrunden schrubben


Ok. das wissen eigentlich eh alle, warum wird das jetzt lang und breit hier aufgelistet ????
Durch die Rückkehr der DYU sind wir in Zugzwang geraten, speziell der Punkt Vereinserfolg/Flugpreis wird mit einem Flugzeug mehr in der Flotte aus dem 2016er Gleichgewicht gebracht. Wir müssten, wollen wir nicht die Flugstunden - Preiskatze dem Schwanz nachjagen sehen, eigentlich die KEX zurückgeben.
Wenn wir aber ALLE oben angeführten Punkte und nicht nur den Vereinserfolg und Flugpreis in Betracht ziehen, dann wäre das eine falsche Entscheidung, die KEX ist ein Flugzeug, welches perfekt in unsere Flotte passt.

Diese Überlegungen brachten uns nach langer Diskussion dazu, bei der Generalversammlung am 23igsten den Antrag auf Flottenbereinigung zu stellen.
Wir haben die Absicht die DKT zu verkaufen und stattdessen die KEX anzukaufen.

Wir schaffen somit eine klare Linie in der Flotte durch Ausscheiden eines Exoten im FSV Stockerau.




Zum Abschluß noch ein Punkt, das IFR
Durch den, aus Kostengründen dzt. schon laufenden Abbau von bodengestützten Navigationshilfen, wird sich die IFR Fliegerei in den nächsten Jahren massiv verändern.
Nicht nur in Bezug auf die geforderte Ausrüstung der Luftfahrzeuge sondern auch auf dis Ausbildung/Nachschulung der Piloten.
Daher, gibt's in absehbarer Zeit zu dem Thema einen Hangartalk wo Hans Peter Pulker und Peter Wilczek die neuen Regeln umfassend erklären werden.

Wir planen natürlich, dass wir die Ausrüstung unserer Flugzeuge nachziehen, um auch weiterhin IFR fliegen zu können. Die Details dazu werden wir im Laufe des Jahres erarbeiten .....

Die Generalversammlung naht .... Teil eins Freitag, 17.03.2017, 12:28 Uhr
Wolfgang Gockert » Druckversion zeigen
Kollegen, sicherlich wisst ihr es, heuer stehen Vorstandswahlen an.
Wenngleich die Frist für Anträge an die GV noch nicht abgelaufen ist und somit noch nicht klar ist welche und wieviele Teams sich der Wahl stellen, wollen wir einmal einen Vorschlag, den des aktuellen Vorstandes, präsentieren.

Viele von Euch wissen es ja schon, Obmann Toni Pfeifer und Kassier stv. Manfred Pokorny wollten eigentlich von Beginn weg nur eine Periode im Amt bleiben. Diese endet nächsten Donnerstag bei der Generalversammlung.

Es waren drei tolle Jahre, gezeichnet von interessanten Diskussionen und laufenden Veränderungen in vielen Bereichen des Vereines.
Denken wir nur an das was sich augenscheinlich verändert hat, das Erscheinungsbild des Flugplatzes, das Erscheinungsbild und die Ausrüstung unserer Flugzeugflotte, die neuen Referenten. Wir leben in einem Verein dessen innerer Zusammenhalt im Großen und Ganzen gegeben ist, wo sich die meisten von uns durch den Vorstand gut repräsentiert fühlen und wo jede Sektion ganz gut leben kann.
Natürlich gibt es zu verschiedenen Themen Diskussionen, ob um's Geld oder die Technik, aber immer wieder wurden Lösungen gefunden mit welchen niemand im Verein "über den Tisch gezogen", oder massiv bevorzugt wird.
Toni und Manfred haben ihren Teil zu dem Team beigetragen, ich persönlich möchte, obgleich die Periode noch nicht ganz zu Ende ist, dafür einmal Dankeschön sagen.
Dankeschön Toni, Dankeschön Manfred, es waren tolle drei Jahre, ihr habt einen klassen Beitrag zu der Arbeit des Vorstandsteams geleistet und jeder von Euch hat diese Arbeit in dem einen oder anderen Bereich entscheidend beeinflusst, nochmals vielen Dank.


Das was wir euch jetzt präsentieren werden, ist der "outcome" von vielen Diskussionen, Abwiegungen und Überlegungen die Zukunft des Vereines betreffend.
Wir haben darüber nachgedacht, was wir als Verein zukünftig an Kompetenz brauchen werden, darüber nachgedacht wie wir ein Team formen können welches gut im Verein verwurzelt ist, welches aufgrund seiner Persönlichkeiten den Verein in seiner steten Weiterentwicklung fördert und welches auch "miteinander soweit kann", dass sich wieder ein, einigermaßen geschlossenes, Vorstandsteam formen kann.

Wir wollen das Team durch Karl Trabauer und Peter Wilczek ergänzen und mit Toni Pfeifer wieder auf 7 Vorstandsmitglieder aufstocken.
Thomas Zimmermann soll der neue Obmann werden, Hans Habacht der Vize


Was jetzt, zwei Zeilen als Ergebniss eines monatelangen Diskussionsprozesses und einer ellenslangen textlichen Einleitung ??
Ja, es muss ja nicht immer spektakuläre Totalumbrüche geben um die Zukunft positiv zu beeinflussen und wer den Verein und die Persönlichkeiten "der Neuen" kennt weiß, dass diese Umbildung nicht nur ein Austauschen von "A" durch "B" ist, sondern hier schon neue Triebfedern der Vereinsentwicklung dazustoßen.

-- Peter ist ein absoluter Spezialist was das Luftrecht, die Easa und Luftfahrtbelange betrifft, nicht umsonst ist er offiziell als Luftfahrtsachverständiger genannt. In Zeiten des Umbruchs in der Luftfahrt und in einer Zeit wo die rechtlich korrekte Aufstellung des Vereinsbetriebes immer wichtiger wird, ein super Zugewinn an Kompetenz im Team.

-- Karl, den kennt ja eh ein Jeder, ein Vereinsmotor, seit Jahren unermüdlich für den Verein da. Als Ausbildungsleiter im Verein und auch beruflich als Lehrer geht er ja jetzt in die "Rente" und steht jetzt mit seiner Energie zu 120% für den Verein zur Verfügung - hoffentlich liest das die Erika, seine Frau nicht ... :-)

-- Toni wird uns auch in den nächsten Jahren für "Special Forces Unternehmen" mit seinem Wissen und seinen Behördenkontakten zur Verfügung stehen


  • Obmann: Zimmermann Thomas
  • .........Stv.: Habacht Hans
  • Kassier: Gockert Wolfgang
  • .........Stv.: Trabauer Karl
  • Schriftführer: Kleyhons Rainer
  • .........Stv.: Wilczek Peter
  • Special Forces Ops: Pfeifer Toni


Wir können Euch versprechen in den nächsten Jahren für den Verein, für Euch die Vereinsmitglieder, im positiven Sinne tätig werden zu wollen.
Das Team und dessen Zusammenstellung soll einerseits für Kontinuität stehen, aber nicht im Staub der Vergangenheit stecken bleiben, es soll durch Kompetenz und Herz für den Verein auffallen ....

Administratives Dienstag, 14.03.2017, 16:23 Uhr
Wolfgang Gockert » Druckversion zeigen
Zur Info,
die Buchhaltung ist umgestellt, die Abrechnung läuft am neuen System.
Heute sind die letzten Abbuchungen aus 2016 rausgegangen .....

Open Glider Network Montag, 06.03.2017, 17:19 Uhr
Josef Reithofer » Druckversion zeigen
Wir haben seit 5. März 2017 eine Flarm-Bodenstation in Betrieb und stellen die empfangenen Daten dem Open Glider Network (OGN) zur Verfügung.


Das ursprünglich aus der Segelfliegerei kommende Kollisionswarnsystem Flarm dürfte mittlerweile auch den meisten Motorfliegern bekannt sein und alle anderen verweise ich einfach auf Wikipedia und den Hersteller.

Weniger bekannt ist, dass Flarm auch für die Suche nach vermissten Flugzeugen schon erfolgreich eingesetzt worden ist, besonders wenn der ELT defekt war oder bei einem Absturz beschädigt worden ist. Die Flarm-Geräte speichern nämlich nicht nur den eigenen Flugweg, sondern auch alle Positionsdaten von anderen Flarms im Empfangsbereich, der üblicherweise ein paar km beträgt. Dazu mussten bisher aber möglichst viele Flarms aus dem vermuteten Bereich ausgelesen und analysiert werden. Das ist natürlich ziemlich mühsam und zeitaufwändig, aber immer noch besser als tagelange Suchflüge.

Genau hier setzt das OGN an, indem möglichst flächendeckend verteilte Bodenstationen installiert werden, die alle empfangenen Flarm-Positionsdaten über das Internet an einen zentralen Server weiterleiten. Auch wenn die Sendeleistung der Flarm-Geräte nur minimal ist, kann durch entsprechend hochwertige Empfangsantennen eine Reichweite von 50-100 km erzielt werden. In unserem Bereich stehen solche Empfänger nicht nur bei uns, sondern auch in Krems, Dobersberg und Wr. Neustadt sowie ein paar private Stationen, so dass von einer vollständigen Abdeckung ausgegangen werden kann.

Was passiert mit den gespeicherten Daten sonst noch wenn wir nicht gerade vermisst werden?

Aus Datenschutzgründen werden Kennzeichen und Flugzeugtyp nur dann angezeigt, wenn sich der Halter freiwillig registriert hat. Ohne Registrierung werden diese Daten anonymisiert und täglich geändert, wodurch aber auch die Suche nach diesen Flugzeugen nicht möglich ist.

Die Daten werden diversen Online-Diensten zur Echtzeit-Positionsdarstellung von Flugzeugen zur Verfügung gestellt. Auf Flightradar24 werden jetzt auch transponderlose Flugzeuge dargestellt, sofern sie mit Flarm ausgerüstet sind. Alternative Seiten, welche jedoch ausschließlich Flarm-Daten anzeigen, wären z.B. Live2D oder KTrax.

Mehr oder weniger ein Abfallprodukt ist die automatische Startlistenführung für alle Flugzeuge, die mit Flarm ausgerüstet sind. Zusätzlich zu Flugplatz, Start- und Landezeiten werden auch noch Pistenrichtung, Schleppflugzeug und Schlepphöhe erfasst. Die Startliste kann sowohl für einen bestimmten Flugplatz, als auch ein registriertes Flugzeug angezeigt werden. Landungen auf Fremdplätzen werden auch erkannt, natürlich nur wenn dieser ebenfalls eine Flarm-Bodenstation hat.

Zum Schluss noch 2 Fotos vom gemeinsamen Empfänger-Basteln mit anderen Flugsportvereinen:


Danke an Werner C. für die Unterstützung bei der Montage und an Gabriel S. für den Zugang ins Internet.

Kurs Nachtflug-Berechtigung Samstag, 04.03.2017, 15:55 Uhr
Rainer Kleyhons » Druckversion zeigen
Fliegen bei Nacht hat eine ganz besondere Faszination:
Rollen und Start auf einem hell beleuchteten Flughafen, Steigflug in die Nacht hinein mit Blick auf die Instrumente. Keine Thermik, das Flugzeug liegt in der Luft „wie auf Schienen“. Navigation mittels GNSS und anhand des Lichts von Städten und Autobahnen. Funkverkehr auf den IFR-Frequenzen. Blitzlichter und PAPI für einen perfekten Anflug.



Unser diesjähriger Kurs für die Nachtflug-Berechtigung besteht wieder aus zwei Theoriekursabenden und dem anschließenden Praxis-Training – wahrscheinlich in Klagenfurt, Linz und Ostrava. Gerade die kurzen Nächte im Hochsommer machen‘s möglich, dass wir - mit Pausen - die ganze Nacht trainieren und, nach der Landung in Stockerau bei Morgendämmerung, das Training bei einem gemeinsamen Frühstück ausklingen lassen. Alternativ ist natürlich auch eine Hotelübernachtung mit Rückflug am nächsten Tag möglich.

Für das Praxis-Training haben wir derzeit folgende Flugzeuge zur Verfügung: OE-AFR (A211), OE-KEX (C172), OE-DKT (P28A) und OE-DID (C182). Wenn Du bis zum Praxis-Training auf einem dieser Flugzeuge eingewiesen bist, steht Deinem Training nichts im Weg.

Bei Interesse oder Fragen melde Dich bitte unter nvfr@fsv2000.com - wir werden dann eine Umfrage machen, um die Termine festzulegen. Die Kosten für den Theoriekurs inkl. Lernunterlagen betragen € 140,-.

Voraussetzungen für die Nachtflug-Berechtigung gemäß EU Aircrew Regulation FCL.810:
  • theoretischer Unterricht
  • mindestens 5 Flugstunden bei Nacht,
  • davon mindestens 3 Stunden Ausbildung mit einem Lehrberechtigten,
  • davon mindestens eine Stunde Überland-Navigation mit mindestens einem Überlandflug von mindestens 50 km (27 NM) mit einem Lehrberechtigten
  • und 5 Allein-Starts und 5 Allein-Landungen bis zum vollständigen Stillstand


DYU is back .... Samstag, 25.02.2017, 08:41 Uhr
Wolfgang Gockert » Druckversion zeigen
ab sofort ist der Flieger wieder zurück im Stall (Hangar).
Alle jene, welche schon eine DYU Einweisung hatten, brauchen nur ein kleines Upgrade ihrer Berechtigung.
Ein paar Fragen zu den Änderungen am Flugzeug und einen kurzen Einweisungsflug, that's it.. Keine neue Einweisung mit Fremdflugplatz etc., einfach eine kleine Vertrautmachung mit den neuen Eigenschaften.

Ihr findet anbei die Fragen welche auszuarbeiten sind, bitte nehmt den ausgefüllten Zettel zum Checkride mit.
Achtet bitte darauf, dass der Flieger mehr Zuladung hat, mehr Pferdestärken hat, mehr Sprit verbraucht und dass sich die An- und Abfluggeschwindigkeiten geändert haben.

Alle Details dazu findet ihr auf der Homepage im Menüpunkt "Flugzeuge" direkt bei der DYU. Alle Fragen lassen sich, wenn man das Flughandbuch Supplement gelesen hat, beantworten ....


Have fun, with our power one-seventy-two .....


Link: Fragen zum Checkride

Link: Wiegebericht DYU

Volksschule Stockerau West Mittwoch, 22.02.2017, 18:00 Uhr
Thomas Zimmermann » Druckversion zeigen
Am 14. Februar 2017 vormitags hatten wir rund 50 Schülerinnen und Schüler der Volksschule Stockerau West bei uns am Flugplatz zu Gast.



Über die Piste laufen, den Funk ausprobieren, einen Hubschrauber aus der Nähe sehen und den einen oder anderen Flieger "besitzen", begeisterte die Kids und sorgte dafür, dass die Zeit wie im Fluge vergeht. Zum Abschluss gab es noch eine kleine Jause zu Stärkung.

Besten Dank an die engagierten Lehrerinnen und Begleitpersonen und selbstverständlich an die freiwilligen Helfer/-innen unseres Vereines, die wesentlich zum Gelingen dieses Event beigetragen haben.

Faschingsumzug am Samstag ..... Dienstag, 21.02.2017, 06:57 Uhr
Wolfgang Gockert » Druckversion zeigen
Freunde, Samstag geht's etwa um 13:00 Localzeit vom Flugplatz aus los.
Anreise und Aufstellung der Umzugswagen so ab 14:00 bis 14:30, Umzug in Stockerau ab 15:00, Dauer etwa eine Stunde



Wir sind dabei, eine Katana am Umzugswagen, ein wenig gute Laune im Gepäck und wenn möglich mit Fliegerjacke und/oder Hauberl adjustiert ziehen wir durch im Faschingskonvoi durch Stockerau.
Wer mitmachen möchte kommt einfach vorbei, eine kurze Mailmeldung an's Office(at)fsv2000.at wär super, dann können wir die Mannschaftstärke abschätzen.

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