| Übrigens Go's neues Dienstauto wurde auch geliefert | Samstag, 25.02.2006, 20:38 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| gleich vorweg, soweit war er ja ganz ok., aber leider hatter er keine typisierte Anhängerkupplung für meinen Pongraz- und die Segelfluganhänger. So musste ich ihn schweren Herzens wieder retournieren :-)) .... |
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| OE-DKT wieder daheim | Samstag, 25.02.2006, 20:35 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| nach einem "kleineren" Umbau ist die DKT wieder in Stockerau gelandet. GNS 430 Gps/Nav/Com inkl. neuem GS Indicator, GMA 340 Aufschaltanlage mit 4platz Intercom, zweiter - elektischer - Reservehorizont, neues ADF, DME Remoteselectorswitch und eine Zusatzantenne für Notfunkgeräteanschluss wurden installiert. Derzeit ist der Flieger IFR zugelassen, die BRNAV Zulassung steht noch aus. Liebe Kollegen bitte mit dem Equipment vertraut machen, Hans Peter Pulker wird am Fr. 10.03.2006 um 18:00 Uhr am Flugplatz ein GNS 430,530 Seminar abhalten (bitte um Anmeldung an unser EMail, oder an Go). In den unten angeführten Links findet Ihr einen GNS 430 PC Simulator und die GNS 430 Bedienungsanleitung zum Download. Speziell den IFR Kapitänen empfehlen wir erst die erforderlichen 3-5 Stunden fürs Lesen und am PC Herumprobieren zeitzunehmen und nicht einfach im Flieger den GNS Selbsterfahrungstrip zu machen. Man kann mit dem Ding schnell "in den Wald fliegen" und nicht dorthin wo man will.... Link: GNS 430 Pilots Guide Link: GNS 430 Simulatordownloadseite |
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| Rettis Jahresausflug 2005 | Sonntag, 19.02.2006, 14:15 Uhr | |
| Peter Felix | » Druckversion zeigen | |
| Liebe Leser, wegen eines kleinen tech. Defekts im Newssystem kommt Rettis Artikel nun komplett und runderneuert. Eine kleine „Nachlese“ zum jährlichen Fernflug des Jahres 2005 von Walter und Richard. Nachdem wir bei unseren jährlichen Ausflüge nun schon einige Male eher Richtung Norden und Osten unterwegs waren, fiel im Jahr 2005 die Entscheidung wegen zu erwartender besserer Wetterlagen für den Süden. Wir erwarteten in Italien im Juni herrliches Wetter das sogar möglicherweise einen kleinen Badeausflug möglich macht. Das waren unsere Hoffnungen! In LOAU mussten wir vor dem Abflug noch einen Regenschauer abwarten und wegen der zweifelhaften Wetterlage machten wir einen Weiterflug von der Met-Beratung in Klagenfurt abhängig. Mit einem kleinen „Schlenker“ überwanden wir die Pack und landeten bei nicht gerade berauschenden Wetterbedingungen in LOWK. Die Met-Beratung ergab, dass das Kanaltal nicht unproblematisch, aber fliegbar sein sollte. Danach keine kritische Met-Situation mehr bis Ravenna. Der drei Tage Forecast für Italien versprach nicht das erwartete Wetter! Und so war es leider auch, mit wenigen Ausnahmen während des ganzen Ausflugs. Von Ravenna ging es weiter nach Bari und am nächsten Tag nach Brindisi. Immer der Küste entlang, vorbei an bestens vorbereiteten aber leeren Sandstränden, weil es zu kalt war. Dort verbrachten wir wegen – eh’ klar Wetter- einen weiteren Tag und erkundeten mittels Leihauto die Gegend. Unter anderem auch einen privaten, kleinen Flugplatz, den wir am folgenden Tag anfliegen wollten. Es kam nicht dazu, wegen….(Wetter; enormer Wind). Also weiter in den Süden! Bella Sicilia lockte. Von Brindisi durch das Land nach Westen und dann abdrehen Richtung Süden. Ein kurzer Tankstopp in Crotone und weiter gings nach Catania. Wir mieteten uns ein Auto und fuhren zeitweise in IMC auf den Ätna. Nur ganz kurz wurde der Gipfel für wenige Sekunden von den Wolken befreit. Am höchsten Punkt der Strasse war es kalt, regnerisch mit Schneematch. Alle unsere Pläne nach Sardinien und Korsika zu fliegen wurden wegen der Met-Forecasts aufgegeben. Wegen Parkplatzmangel für den Flieger in Catania- möglicherweise die Notams schlampig gelesen-, gings am nächsten Tag über die Strasse von Messina nach Reggio di Calabria zum Tanken und dann weiter an der Westküste Italiens nach Salerno. Wir hatten Glück, Cumuluswolken mit reichlich Platz und schön zum Anschauen begleiteten uns einen Tag später beim Überqueren des Appenins Richtung Norden. Tanken in Ancona und Met- Beratung. Wie schon so oft: keine Wetterbesserung, eher Verschlechterung am Weg Richtung Austria. Der Flugplan nach Portoroz wurde aufgegeben und der endgültige Heimflug angetreten. In LOAU war gerade Flugplatzfest- ein bisschen verregnet. |
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| Wiener Beschränkungen - Vorabzug !!!! | Freitag, 17.02.2006, 00:34 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| soeben hab ich den Entwurf der Wiener Beschränkungen bekommen... |
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| Notamleser wissen einfach mehr.... | Freitag, 17.02.2006, 00:20 Uhr | |
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| Art der Gefahr: Luftfahrzeuge welche in das zeitweilige Luftsperrgebiet (TPA) einfliegen, müssen damit rechnen, mit militärischen Mitteln bekämpft zu werden..... Dies ist aber kein Notam aus dem Irak, es ist ein Auszug aus einer Verlautbarung welche Salzburg und Innsbruck betrifft. Viele wichtige Menschen aus der EU treffen einander in diesen beiden Städten und müssen offenbar ob der Qualität Ihrer Entscheidungen, Angst um Ihr Leben haben. Wie ist es sonst zu erklären, dass in Österreich ein Luftsperrgebiet installiert wird. Wir müssen uns von der gewohnten persönlichen Freiheit zusehens verabschieden, die Zeiten verlangen scheinbar nach immer mehr Sicherheit für einige wenige Menschen, welche wir dann, neben der persönlichen Einschränkung, auch noch bezahlen dürfen... Aber nun zu den Fakt's: hier zwei Skizzen zu den Sperr und Beschränkungsgebieten. Die gesamten Notams findet Ihr, wenn Ihr auf die untenstehenden Links klickt. Übrigens, für Wien ist im Zeitraum Mitte Mai und Mitte Juni ähnliches geplant. Neben den Herren der EU im Mai, wird uns Mr. Präsident Bush himself, im Juni besuchen. Glücklicherweise haben wir am Flugplatz keine Kanaldeckel welche man zuschweissen müsste, da werden 2 oder 3 Mann einer Sondereinheit als Bewachung der Flugzeuge in der heissen Phase des Besuches wohl wieder ausreichen. Sobald wir Details haben, werden wir dies posten Link: Notam Salzburg Link: Notam Innsbruck |
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| Ach übrigens, wen's interessiert | Freitag, 17.02.2006, 00:15 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| in den Links findet Ihr den Grund der Restriktionen ... Link: Salzburg Link: Innsbruck |
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| Zwischenbericht OE-DKT | Mittwoch, 15.02.2006, 09:25 Uhr | |
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| "voraussichtlich Ende der Woche" lautet die Aussage der Werft auf meine Frage zum Fertigstellungstermin des Avionicumbaues. Nau, wer'ma schaun.... |
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| OE-AHC fliegt wieder | Mittwoch, 15.02.2006, 07:36 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| vorgestern hat Wartungsoberoffizial Nefischer den AHC Motor fertig eingebaut und das Flugzeug nach einem Werkstattflug wieder klargeschrieben. Bitte den neuen Motor in der Einlaufphase mit min. 2450-2500 Upm im Reiseflug betreiben (Drehzahlkorrektur unter dem Anzeigeinstrument beachten), möglichst in den ersten Stunden keine Platzrunden fliegen und derzeit Einlauföl (wie am Öldeckel angeschrieben) verwenden. In Zukunft ausschließlich das am Öldeckel spezifizierte Öl (Total, Mehrbereichsöl) einfüllen, ist eine Herstellervorschrift |
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| Gestern war ich an einem Naturparadies | Freitag, 10.02.2006, 10:50 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| es gibt schon schöne Fleckerl in Niederösterreich. Baumeister Natur hat hier perfekt gearbeitet.... Wer's noch nicht erkannt hat, das sind alles Bilder vom Flugplatz. Der gefrorene Boden verhindert ein Versickern der Schmelzwassermassen und so entstehen wirklich riesige Lacken. Der Boden ist derzeit noch so kalt, dass die geräumte Piste einfach nicht auftauen will. Sobald sich der Zustand unseres Flugfeldes gravierend ändert, werd ich wieder berichten - hoffentlich nicht von einem Flugplatzmoor. |
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| Ilse war in Amerika | Dienstag, 07.02.2006, 15:19 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Thomas Bauer, ein nach Amerika ausgewandertes Mitglied der Stockerauer hatte Ilse eingeladen zu Ihm nach Oklahoma zu kommen. Thomas lebt in Marietta, einer kleinen Stadt an der Grenze zu Texas, verdient seine Dollars als Trucker und fliegt natürlich auch „drüben“. Leider hat Ihm die Geschichte einen Streich gespielt, denn nach seiner theoretischen Fluglehrerprüfung, sollte der Prüfungsflug am bewussten 11. September stattfinden. Da überschlugen sich jedoch die Ereignisse und ab diesem Zeitpunkt wurde Fliegen in Amerika für Ausländer ganz anders..... Die Gastgeber: Aber nun zum Fliegen: neben dem Red River und den unzähligen Seen hat Ilse besonders die fliegerische Freiheit fasziniert, jeden Tag im Flieger, manchmal auch in der Nacht, einen besetzten Tower wie bei uns hat Sie in den 10 Tagen nie angetroffen, lediglich "Herr Unicom" war immer in Betrieb... Ps.: Thomas freut sich über Besuch aus Österreich, bei Interesse bitte einfach Ilse Rabeder kontaktieren.... Link: Ardmore Downtown Airfield |
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