| Arbeitseinteilung fürs Fest .... | Dienstag, 29.06.2010, 10:38 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Liebe Kollegen Hannes hat mich ersucht die Einteilung der Helfer online zu stellen. Da wir schon mehrfach Schwierigkeiten mit Mitgliedern hatten, welche nicht wollten, dass persönliche Daten im Internet veröffentlicht werden, habe ich dies in der Member Area gepostet. Jetzt der Originaltext: Liebe Mitarbeiter! Hier (in der Memberarea) gibts den Download für die Mitarbeiterlisten. Schon jetzt recht herzlichen Dank für Eure Mithilfe! Hannes Bartosch, Veranstaltungsleiter, HP Pulker, OPS-Manager, f.d.Vorstand |
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| Sonnwendfliegen 2010 | Montag, 21.06.2010, 06:57 Uhr | |
| Josef Reithofer | » Druckversion zeigen | |
| Allen Wetterprognosen zum Trotz finden sich gegen 03:00 lokal einige Verrückte zum jährlichen Sonnwendfliegen am Flugplatz ein. Obwohl wieder praktisch alle verfügbaren Flugzeuge reserviert sind, kommen bis BCMT nur 6 Besatzungen - die standhaften Piloten und Flugzeuge sind auf der Startliste zu finden. Da der Falke immer noch unklar ist, sind Roman Gschwandter und Dominik Pfister diesmal leider nur als Passagiere in der KUB bzw. DKT. Das Wetter erweist sich entgegen allen Befürchtungen doch als fliegbar, aber wegen der niedrigen Basis und der hohen Luftfeuchtigkeit lassen wird die Segelflieger diesmal gleich im Hangar. Die otischen Eindrücke nach dem Start sind auch heuer wieder ganz anders als in den letzten Jahren: Durch die geschlossene Bewölkung ist es deutlich finsterer und die aufgehende Sonne ist überhaupt nicht zu sehen. Am Wienerwald liegt die Bewölkung auf und im Westen kündigt sich bereits der erste Regen an. Koni und Michi Laimer versuchen auf ihrem Schulflug (!) eine Freigabe für die Sichtflugstrecke durch Wien zu bekommen. Als der Controller auf Wien Turm tatsächlich sein OK gibt, versuchen wir es in der KUB ebenfalls, aber dann kommt der freundliche Mann vom Turm offensichtlich drauf, dass es noch etwas früh für die lärmgeplagte Wiener Bevölkerung ist und schickt auch Koni in Korneuburg wieder nach Hause. Kurz nach 5:00 lokal beginnt es wie vorhergesagt zu regnen, aber da sind alle Flieger eh schon wieder im Hangar verstaut. Danke Brigitte für das vorzügliche Frühstück und Danke Schorschi für den Betriebsleiter. |
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| Änderungen bei SEP/MEP Verlängerungen | Dienstag, 15.06.2010, 17:27 Uhr | |
| Hans Peter Pulker | » Druckversion zeigen | |
| **** ACHTUNG ÄNDERUNGEN SCHEIN VERLÄNGERUNGEN **** Austrocontrol ändert mit Wirkung vom 15. Juni 2010 die Kriterien für die Verlängerungen. Hier die wichtigsten Änderungen: MEP (Multi Engine Piston): Sobald hier die Berechtigung abgelaufen ist (selbst bei nur einem Tag !), ist bereits zusätzlich ein Erneuerungstraining (Theorie & Praxis) in einer FTO erforderlich ! Erst dann kann der Check mit dem Examiner gemacht werden. IR (Instrument Rating): Für IFR gilt (unabhängig von der Klasse) das gleiche wie für MEP !!!!! Bereits am ersten Tag ab Ablauf muss ein FTO Training gemacht werden ! SEP Klassenberechtigung (Single Engine Piston): Hier gelten nach wie vor die alten Regelungen, allerdings empfiehlt die ACG hier ein zusätzliches Training - wie bei SEP Type. SEP Typen Berechtigung: eine bis 6 Monate ruhende Berechtigung bedarf eines Trainings mit einem FI/CRI im Rahmen einer Schule. Dann kann erst der Examiner Check erfolgen. Ab 6 Monate siehe Anhang (KLICK) . Language Proficiency: ACG trainiert gerade die Examiner, damit diese auch die English Proficiency prüfen können. Dann wird diese auch im Rahmen der Prof.Checks verlängert werden können. Ihr könnt mich aber auch gerne kontaktieren ! Hans Peter Pulker Link: Für Details siehe hier .... |
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| Flugplatz Fest Briefing 27. Juni | Dienstag, 15.06.2010, 11:52 Uhr | |
| Hans Peter Pulker | » Druckversion zeigen | |
| Liebe Kollegen(innen), Flugschüler(innen), Freunde des Flugplatzes ! Unser Flugplatzfest am 3. und 4. Juli rückt mit Riesenschritten heran, und mehrere Teams arbeiten bereits intensiv an der Vorbereitung. Um uns alle noch einmal vor dem Fest abzustimmen (und auch zusätzliche Helfer(innen) willkomen zu heissen), laden wir ALLE herzlichst zu einem Briefing ein: Treffpunkt Flugplatz Stockerau 27. Juni 2010 um 18:30 ! Jede Hilfe wird dankbar angeneommen und ist herzlichst zum Briefing eingeladen ! Selbstverständlich kümmern wir uns um Eurer Wohl während diesem Abend, welchen wir gemütlich gestalten wollen! Schon vorweg vielen Dank für Eurer Interesse, Hannes Bartosch & HP Pulker |
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| Just to remember ... | Freitag, 11.06.2010, 15:11 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| am Sonntag ist der Flugplatz gesperrt, es ist RACEDAY !!!! Anbei noch das Notam welches seit einiger Zeit aktiv ist und die Beschränkungen für unserer Fliegerei ganz genau beschreibt. Am Samstag ab etwa 14:00 loc. beginnen die Aufbauarbeiten und damit der eingeschränkte Betrieb, ab etwa 15:00 ist dann der Platz gesperrt !!! Samstag Abends "Warmup Party" und am Sonntag um 09:00 loc. gehts dann los. ACHTUNG, der Eintritt ist auch für FSV Mitglieder kostenpflichtig, legitimierte Helfer ausgenommen....... Ps.: wir haben drei Flugzeuge in Krems stehen, die KLP,DYU und die DND können von dort aus gerne betrieben werden, genauere Infos beim GO Link: Das Notam Link: Airfieldrace |
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| Segelfluglager 2010 in Timmersdorf | Montag, 07.06.2010, 23:30 Uhr | |
| Josef Reithofer | » Druckversion zeigen | |
| Mittwochabend, 12.5. Stau vom Kaisermühlentunnel bis Wr. Neustadt. Zum täglichen Chaos auf der Tangente kommen das lange Wochenende und einige Baustellen. Ich stehe mitten drin und bin trotzdem ganz relaxt – Kühlschrank, Wassertank und Gasflaschen meines Wohnmobils sind vollgefüllt ... mehr Link: Flugplatz Timmersdorf Link: Webcam Timmersdorf Link: Zeitraffervideo Timmersdorf |
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| NVFR Kurs | Dienstag, 18.05.2010, 12:53 Uhr | |
| Thomas Zugcic | » Druckversion zeigen | |
| Die ersten beiden Nächte liegen schon hinter den NVFR Kurteilnehmern. Bisher zwar nur im Lehrsaal, aber schon da war das mit der Navigation nicht ganz so leicht. Die Standortbestimmung anhand von NDB und VOR ist selbst am Papier nicht so einfach ;-) Aber jetzt wissen alle wie es geht und haben eine Ahnung davon was sie beim Nachtflug erwartet. Und wie es aussieht freuen sie sich darauf. |
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| Karten endlich verfügbar | Mittwoch, 05.05.2010, 18:09 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| VFR Anflugkarten Wien und ICAO Karten sind bei uns ab sofort verfügbar..... |
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| Schorsch der Pilatusbändiger, oder... | Dienstag, 04.05.2010, 02:09 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| eine großangelegte Feuerwehrübung am Bisamberg. Eine für uns etwas kurzfristig geplante Feuerwehrübung hat uns am Freitag der Vorwoche zu erheblichem Militärverkehr verholfen. Übungsannahme war, dass am Bisamberg ein Waldbrand wüte und dieser wütende Waldbrand aus der Luft zu bekämpfen sei. Wir als Flugplatz, waren insoweit mit im Spiel, als bei uns die Flugzeuge und Helicpoter mit Sprit betankt wurden, die Pilatus Porter auch mit Löschwasser. Eingesetzt waren 4 Helicopter (S-70, B-212, SA-313, EC135) und 3 Pilatus Porter. Die Herausforderung für uns lag darin, die vielen, für unseren Flugplatz doch recht großen Luftfahrzeuge, so zu parken und aufzustellen, dass der Flugbetrieb nebenher im Rahmen der gesetzlichen Auflagen (Sicherheitsbereiche) durchgeführt werden konnte. Gregor und ich haben am Vortag die Bereiche der "sicheren Aufstellung" ermittelt, in Pläne eingetragen und in der Natur vermarkt. So war es zumindest in dieser Richtung am nächsten Tag ein Kinderspiel die Situatiuon im Griff zu behalten. Lediglich den Feldweg neben dem Flugfeld mussten wir zeitweise absperren. Horst, Gregor, Friedrich und Schorsch haben perfekte Arbeit geleistet und soweit ich es beurteilen kann, war der Flugplatz Stockerau ein verlässlicher und sicherer Übungspartner für die Feuerwehr, das Innenministerium und das Bundesheer.. Genug der Worte, hier die Bilder....... Link: Feuerwehr Stockerau Link: 1.Staffel Langenlebarn Link: Niedserösterreiuch heute vom 30.04.2010 |
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| weiterer S - Transponder ... | Montag, 03.05.2010, 11:58 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| seit voriger Woche hat die OE-DKT einen S-Transponder, auch der ELT entspricht ab sofort den neuen Vorschriften und sendet zusätzlich auf 406 MHz.... Aber wat is denn nu, en S-Transpondör ? Primär- und Sekundärradar Die Radartechnik wurde während des 2. Weltkrieges entwickelt. Kräftige elektromagnetische Im-pulse (im Bereich von einem Megawatt) werden von einer Bodenstation ausgesandt, vom Luftfahr-zeug reflektiert und von der gleichen Radarantenne am Boden wieder empfangen. Dieses Verfah-ren, welches man Primärradar nennt, funktioniert gut mit Luftfahrzeugen in Metallbauweise oder welchen, die wenigstens einen Motor an Bord haben. Bei Segelflugzeugen ist es meist nur die aus Metall gefertigte Steuerung, die die Impulse reflektiert. Aus der Stellung der Radarschüssel und der Laufzeit des Signals kann die Position des Ziels errechnet werden. Der Fluglotse sieht die ein-zelnen Ziele als Punkte auf dem Radarschirm. Welches Flugzeug sich dahinter verbirgt, muss er sich merken. Diesen Nachteil hat man durch die Entwicklung des Sekundärradars überwunden. Die Flugzeuge wurden mit einem Sekundärradar-Antwortgerät (Transponder) ausgestattet, welches aktiv auf den Radarstrahl vom Boden antwortet. Diese Verfahren nennt man SSR (Secondary Surveillance Ra-dar). Mode A und A/C Der Mode A Transponder sendet beim Beantworten des Radarstrahls einen vorher von der Flugsi-cherung zugewiesenen („squawk“) und vom Piloten am Gerät eingestellten Code zurück. Der Mode A/C Transponder sendet zusätzlich zum vierstelligen Code auch noch die aktuelle Höhe über der Druckfläche 1013,2 hPa zur Bodenstation. Nun kann der Fluglotse nicht nur jeden Punkt auf dem Radarschirm eindeutig einem Flugzeug zuordnen, sondern er weiß auch, in welcher Flug-höhe es sich befindet. Grenzen des Mode A/C durch Zunahme des Luftverkehrs Schon heute reichen die 4096 Codekombinationen nicht mehr aus, um den stetig zunehmenden Luftverkehr in Ballungszentren abzuwickeln. Zusätzlich gibt es in Lufträumen, in denen viele Flug-zeuge unterwegs sind, ein ganz spezielles Problem des herkömmlichen Transponders. Der von der Bodenstation ausgestrahlte Radarstrahl hat einen Öffnungswinkel von drei Grad. Das bedeu-tet, dass Luftfahrzeuge, die dicht zusammenfliegen oder an gleicher Position in unterschiedlicher Höhe sind, nahezu gleichzeitig auf das Signal vom Boden antworten. Eine Vermischung der Ant-wortsignale, die von der Flugsicherung nun nicht mehr ausgewertet werden können, ist die Folge. Man nennt dieses Problem FRUIT „False Replies Unsynchronised in Time“, welches natürlich bei jeder Umdrehung der Radarschüssel auftritt. Mode S Beide Probleme werden durch den Neuentwickelten Mode S (S steht für selektiv) behoben. Statt des von der Flugsicherung bei jedem Flug zugewiesenen vierstelligen Codes, bekommt jedes Flugzeug einen weltweit einmaligen Code, die so genannte ICAO 24-Bit-Adresse fest einprogram-miert. Das FRUIT-Problem wird folgendermaßen gelöst. Die Bodenstationen senden nun zwei un-terschiedliche Signale aus. Ein All Call-Signal und eines, mit dem einzelne Flugzeuge selektiv ab-gefragt werden können. Wird nun ein Flugzeug mit seinem Mode S Transponder zum ersten Mal von einer Bodenstation angesprochen, so antwortet der Transponder genau einmal auf das All Call-Signal, fortan antwortet er nur noch, wenn er gefragt wird. Der gleiche Ablauf findet statt, wenn das Flugzeug in die Reichweite des nächsten Bodenradars kommt. Vorteil dieses selektiven Verfahrens ist, dass der Computer in der Bodenstation immer nur diejenigen Luftfahrzeugen ab-fragt, von denen Daten benötigt werden, um dem Fluglotsen ein Bild der Verkehrslage zu geben. Innerhalb des Mode S wird nochmals zwischen zwei verschiedenen Modi unterschieden. Übermit-tel der Transponder nur die ICAO 24-Bit Adresse und die Höhe, wie im Luftsport üblich, so spricht man vom Elementary Mode (ELS). Die Länder Frankreich, Deutschland und Großbritannien führen zu-sätzlich für Luftfahrzeuge mit einer MTOM größer 5,7 t und einer Reisegeschwindigkeit größer 250 kt den so genannten Enhanced Mode (EHS) ein. Bei diesem Mode werden zusätzliche Parameter wie Fluggeschwindigkeit, Steig- bzw. Sinkrate sowie Kurs übermittelt. Aha, und wofür brauchen wir dat Zeug's ? hier können wir auf der Eurocontrol Seite nachlesen: Mode S is being deployed within the Core Area of Europe (that area subject to high air traffic density) because current SSR systems have reached the limit of their operational capability (increasing RF pollution, lost targets, identity errors and Mode A code shortage). Mode S is therefore a necessary SSR replacement and will form part of the basis of the Surveillance infrastructure for much of the first quarter of the 21st Century. Mode S Elementary Surveillance (ELS) is being deployed initially within the airspace of Belgium, France, Germany, Luxembourg, the Netherlands, Switzerland and the United Kingdom. Mode S Enhanced Surveillance (EHS) is being deployed initially within the designated airspace of the United Kingdom, Germany and France, together with the airspace at and above FL 245 in the Amsterdam FIR and the airspace at and above FL 245 in Belgium and Luxembourg (subject to promulgation). The other Core Area States are expected to implement EHS in due course. Was bedeutet das für uns ? in Österreich haben wir noch keine ausgeprägten Wünsche behördlicherseits nach S-Transpondern vorliegen, aber, wir haben ja ein paar bedeutende Nachbarn, z.B. Deutschland und Schweiz, in welche unsere Flüge immer wieder führen. Dort herrscht S-Transponderpflicht für: Deutschland: -- Aircraft flying under IFR within German airspace must be ELS compliant. -- Flugzeuge welche VFR in Deutschland fliegen: Alle Luftfahrzeuge (Flugzeuge, Hubschrauber, Luftschiffe, Segelflugzeuge, Motorsegler, Frei- und Fesselballone, Drachen, Flugmodelle und Luftsportgeräte) müssen mit einem Transponder ausgerüstet sein, wenn sie die folgenden Lufträume nutzen wollen: >> Lufträume der Klasse C sowie D (nicht Kontrollzone) >> Lufträume mit vorgeschriebener Transponderschaltung (Transponder Mandatory Zone – TMZ) >> im kontrollierten Luftraum bei Nacht >> motorgetriebene Luftfahrzeuge, ausgenommen in der Betriebsart Segelflug, oberhalb 5000 Fuß über NN oder oberhalb einer Höhe von 3500 Fuß über Grund wobei jeweils der höhere Wert maßgebend ist und, Achtung: Controllers in Germany are not entitled to give exemptions. Schweiz: -- wie in Deutschland sind IFR Flüge nur mit S-Transponder zulässig -- VFR Flüge; die in der Schweiz gültige Regel, dass im C und D Luftraum Transponderpflicht besteht, wurde mit erstem Jänner 2010 insoweit erweitert, dass dort, und im E Luftraum über 7000 ft, ab diesem Termin jetzt S-Transponderpflicht besteht. Ausgenommen davon sind: >> Flüge in Kontrollzonen und FlightInformationZones >> Flüge im E Luftraum unter 7000 ft Wir planen in alle Flugzeuge die gleichen S-Transponder einzubauen, alle von Garrecht, und zwar den VT-02, welcher in weiten Bereichen ein Retrofitgerät zum zumeist bestehenden KT76 ist. Der Ein/Umbauaufwand ist recht gering. Der VT-02 ist außerdem ADSB tauglich, dh. es werden vom Transponder weitere Funktionalitäten angeboten. Eine davon ist, dass wir den Transponder mit einem GPS koppeln und so mit einem kleinen Empfängeram Boden, ein S-Transponderradar bekommen. Mehr dazu aber wenn's funktioniert und online ist..... Untenstehend findet Ihr noch ein paar Links, unter anderem das Manual zu dem Transponder. Sollte soweit ganz klar sein, bitte beachtet, dass ihr die FID (Flight ID) am Transponder verstellen könnt. Bitte diese FID immer am Luftfahrzeugkennzeichen zu belassen, es entstehen sonst Konfusionen So das wars jetzt in aller gebotenen Kürze, übrigens die einleitenden Worte sind von der Seite des Dt. Aeroclubs geliehen.... Link: S-Transponder Link: Eurocontrol zum Thema S-Transponder |
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