| Warum in Brünn der Schmee auf unsere Kosten rennt | Donnerstag, 29.07.2010, 17:47 Uhr | |
| Heinz Weber | » Druckversion zeigen | |
| Also die Gschicht war so: Begonnen hat alles mit einen IFR Checkflug von Stockerau nach Brünn. Die 182er hat brav das Programm absolviert und wir sind in Brünn gelandet um zu bezahlen und wieder zurückzufliegen. Allerdings hat der Motor die Startup Clearance verweigert und es war uns nicht möglich den Kübel anzustarten, da (wir wissen nicht warum) der Strom zu wenig war und auch der Groundpower Stecker nur als Dummy diente. Also blieb der Flieger in Brünn und wir genehmigten uns eine Autofahrt. Einige Tage später sollte der Flieger geholt werden, aber der „Abholservice“ (wir waren es diesmal nicht) hatte vergessen die Schlüssel und Papiere mitzunehmen. Der Flieger der die Schlüssel nachbrachte hatte allerdings eine Reifenpanne und blieb somit auch in Brünn liegen. Da die C182 weiterhin stromlos war und ein transponderloser Ausflug aus der Kontrollzone schwierig, wurde der ausgebauten Batterie und dem Abholpiloten eine Autofahrt nach Stockerau spendiert. Fazit statt einem nicht flugbereiten Flieger standen nunmehr zwei Pannenflieger in Brünn. Kurz darauf – ich hatte wieder einen Checkflug nach Brünn mit der OE-KLP – brachten wir Pilotenteam und geladene Batterie nach Brünn. Mr. Cool (Go) hat den Flieger zum Energie sparen mit der Hand gestartet (siehe Video). Bisheriger Erfolg: statt der C182 ohne Strom steht nun nur mehr die PA 28 ohne Vorderreifen in Brünn. Eventuell schaffen wir es irgendwann mehr Flieger wieder heimzuholen als in Brünn zu lassen. Human Starter: Wolfgang beim Anstarten des 6-Zylinders in Brünn Real IMC Anflug LOWG: off Topic - echter IMC Anflug in Graz Fotodokumentation: Fotos vom Zubringershuttle nach Brünn |
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| Ferry N724DL New York – Wien | Mittwoch, 28.07.2010, 10:55 Uhr | |
| Manfred Brodmann | » Druckversion zeigen | |
![]() Es war schon immer mein fliegerischer Traum einmal einen Flieger selbst über den Atlantik zu fliegen. Unlängst war es soweit, begonnen hat alles so: Karl (Trabauer) und ich kamen hundemüde spätabends aus Bodrum (TR) in Stockerau an. Das letzte Stück unseres Fluges wurde uns noch durch unzählige CB´s im Wiener Raum versüßt (siehe Radar). Endlich in der Kantine in LOAU drehte ich mein Handy auf, um folgendes SMS zu empfangen: Your Flights to JFK 08.07.08 OS 83 11.30 ex VIE arrival JFK 15.00. liebe Grüße Hans Peter Na Super, Rückruf um die Ernsthaftigkeit zu hinterfragen, angeblich kein Scherz, unser neuer Flieger muß umgehend nach Europa geflogen werden. Mir blieb gerade noch Zeit meinen Koffer umzupacken und nach Schwechat zu fahren. Beim Abflug aus Wien hatte ich weder mein FAA Type-Rating eingetragen, noch hatte der Flieger eine RVSM Zulassung (Lt. HP alles kein Problem, wenn ich drüben bin ist alles fertig). Am nächsten Tag war mein erster Weg zur FAA in NY. Nach ausführlichen Security-Checks wurde ich endlich ins richtige Büro gebracht um mir meine amerikanische Lizenz abzuholen. Doch leider fehlte der FAA interne Taliban-Check, was die Ausstellung unmöglich machte. Es gelang jedoch alles so weit vorzubereiten, dass die Lizenz via Email zugestellt werden kann. Am Nachmittag trafen dann Mario und Karl in JFK ein. Gemeinsam fuhren wir sofort nach White Plains um den Flieger ausführlich zu begutachten. Die RVSM-Zulassung war mittlerweile erfolgt, jedoch die Data-Base des G1000 endete an der kanadischen Grenze. Jeppesen sandte uns nach unzähligen Telefonaten daraufhin einen komplett neuen Daten-Satz der unser Routing abdeckte. Unser Abflug war für den nächsten Tag morgens geplant, doch fehlte noch immer meine FAA-Lizenz. Somit verbrachten wir den folgenden Tag ausschließlich am Flughafen, um sofort nach Einlagen des versprochenen Emails in der Luft zu sein. Die Mustang stand vollgetankt und abflugbereit am Vorfeld. Leider blieb den ganzen Tag die versprochene Lizenz aus uns so fuhren wir deprimiert zurück ins Hotel. Da bereits Donnerstag war, glaubte ich zu diesem Zeitpunkt das Wochenende in New York verbringen zu müssen. Karl hatte bereits Flugzeiten für seinen Rückflug nach Wien mit Air-Berlin eingeholt, um am Freitag die Rückreise antreten zu können. Wie durch ein Wunder erreichte uns am Freitag früh beim Frühstück im Hotel der erlösende Anruf, dass meine Lizenz in 20 Minuten ausgestellt wird. Seit diesem Zeitpunkt, ist mir der Begriff Quick-Checkout ein Begriff. 10 Minuten nach dem Anruf waren wir bereits im Taxi am Weg zum Airport. Die letzten Ausreiseformalitäten erledigt, Gepäck verstauen, Wetter checken, Flugplan aufgeben. Ziel des ersten Tages war Goose Bay. Raus aufs Vorfeld, rein in die Mustang. Unser Abflug aus Westchester County Airport KHPN wurde weiterhin verzögert. Der aufgegebene Flugplan war nicht im System. Hört sich ungefähr so an: Westchester Clearance N724DL request IFR-Clearance to Goose Bay – N724DL, sorry we don´t have a flightplan, you have to file a new one. Wieder raus aus dem Flieger Telefon – Anruf Flight Service Station – angeblich Plan da aber nur ICAO und nicht nach FAA. Also gut, machen wir einen zweiten Plan nach FAA Format. Well done, zurück in den Flieger, 10 Minuten warten - Avionic on, Westchester clearance ..., sorry we don´t have your flightplan. Meine Kraftausdrücke zu diesem Zeitpunkt erspare ich dem Leser, beruhigende Worte meiner Crew – abschnallen Flieger raus – neuer Versuch. Man hört immer wie einfach es in den USA ist einen IFR-Plan zu filen- glaubt mir is a Gschichtl! Beim dritten Versuch hatte ich das Glück eine Tower-Controllerin in der Mittagspause zu treffen, die mir zusicherte sich des Problems anzunehmen. Wir mögen in 10 Minuten noch einmal eine Clearance einholen, dann sollte es klappen. Zurück zum Flieger, meinen Kollegen die News erzählt und Warten (bei ungefähr 35° C ohne AC). Wunder über Wunder der dritte Clearance request wurde akzeptiert: N724DL cleared destination Goose Bay Westchester 1A departure, squak 5478, departure frequency 119.55, start up approved Laufende Turbinen sorgen auch für angenehmere Temperaturen (AC) und bessere Stimmung im Flieger. Cleared for take-off 01L KHPN (41°04'01"N 73°42'27"W) CYYR (53°19'09"N 60°25'33"W) 31° (NE) 911 nm Endlich in der Luft auf dem Weg nach Kanada. Im New Yorker Luftraum ist ja Gott sei dank kaum Verkehr und der Funk richtig easy going. Nach ungefähr fünf handoffs im New Yorker airspace kamen wir auf Boston center wo es etwas ruhiger wurde. Mittlerweile waren wir in FL350 angekommen und bekamen vom ersten kanadischen Controller die Freigabe. direct goose. Glaubt mir, ab diesem Punkt wird es am Funk merklich stiller. Der Höhenwind war uns auch hold und so ging es mit ungefähr 400 Knoten in Richtung Goose. Landung, Wetter alles Bestens, Flugzeit 2:47, Irving Ground Service perfekt, Flieger vollgetankt, eingepackt, Einreiseformalitäten telefonisch erledigt, Zimmer bezogen, Duschen – Abendessen. Solltet Ihr einmal statt Dobersberg Goose Bay anfliegen, würde ich Euch Freitag als Flugtag empfehlen, da ist im einzigen Restaurant der Stadt immer Fisch Abend (mit Krabbenfüßen). Am nächsten Morgen war um 5 Uhr Tagwache, 30 Minuten später Abfahrt zum Flugplatz, geplante Abflugzeit 0600 Loc. = 0900UTC. Doch leider spielte das Wetter nicht mit, da in Narsarsuaq OVC 1200 reported wurde. Overcast 1200 ft.bedeutet 400 ft. unter dem Minimum. Unser Alternate Nuuk war noch schlechter mit VV200 und bcmg fog. Da man in Grönland nicht so viele Landemöglichkeiten vorfindet, war unsere erste Idee einmal 1 Stunde zuzuwarten. Leider wurde es nicht besser und so suchten wir nach einer anderen Landemöglichkeit. Wir kamen nach einem Telefonat mit Narsarsuaq, wo das Wetter nach telefonischer Auskunft weiterhin below minima war, auf die einzige noch verbleibende Möglichkeit über Kangerlussuaq BGSF unsere Reise fortzusetzen. Laut Internet METAR OK und ebenso der TAF. Wäre BGSF ebenso zu gewesen, wären wir bis Montag in Goose gesessen, da in Grönland am Sonntag alle Flugplätze geschlossen sind. Also Flugplan ändern und ab mit uns. CYYR (53°19'09"N 60°25'33"W) BGSF (67°01'01"N 50°41'22"W) 15° (N) 872 nm Um 1130 Loc. waren wir endlich airborn und am Weg nach Grönland. Nach Einholung unserer Ocean-Clearance bei Gander-Control, konnten wir direkt nach Kangerlussuaq fliegen. Man erhält mit dieser Freigabe Koordinaten wo man sich verpflichtend melden muß. Ungefähr so: Gander, Gander N724DL 45°N 50°W time 1425 next report at 50°45°W at time 1540 Da unser HF Funkgerät den Geist aufgab, konnten wir eine Positionsmeldung nur über Nuuq Airport absetzen (Relais über Airliner Frq.123.45, wie in vielen Reiseberichten erwähnt sind reine Latrinengerüchte). Da wir in FL 350 schon sehr früh mir BGSF Funkkontakt hatten, waren wir auf Grund des positiven Wetterberichts merklich erleichtert. Über Wolken setzten wir unseren Flug fort und fielen in ungefähr 4000 ft aus den Wolken. Der Anflug war VMC und wirklich easy. Landung auf der langen Piste ebenso. Flugzeit 02:48 Kangerlussuaq ist der Hauptflughafen Grönlands und verfügt über einen LOC DME approach. Am Flughafen waren noch andere Ferry Flieger und somit herrschte in der Abfertigung reges Treiben. Wir hatten auch die Möglichkeit die Eclipse zu begutachten, welche gerade am Weg von Amerika in die Ukraine war (wo sie auch hingehört). Fälschlicherweise wird die C510 immer mit der Eclipse verglichen, was ich für eine bodenlose Frechheit halte. Die C510 ist ein wirklich tolles Flugzeug, die Eclipse hingegen eine Baustelle (Avionic nicht zugelassen, man bekommt bei der Auslieferung ein Garmin 496 dazu). Flugplan hatten wir bereits in Goose gemacht und nach Bezahlung von Kerosin und Handling, Departure, Administration Fee setzten wir unsere Reise Richtung Island fort. BGSF (67°01'01"N 50°41'22"W) BIRK (64°07'48"N 21°56'26"W) 90° (E) 730 nm Nach 2 Minuten waren wir bereits wieder in Wolken und so flogen wir bis kurz vor der Landung immer on top. Leider haben wir dadurch nichts von der tollen Landschaft Grönlands gesehen, was wir alle sehr bedauerten. In 2000 ft. bekamen wir im Anflug auf Reykjavik wieder den Boden (Wasser) zu sehen. Anflug, Landung problemlos. Die Flugzeit betrug 02:15. Beim Öffnen der Türe wurden wir von einem Zollbeamten empfangen der uns lediglich nach Alkohol fragte. Das Handling-Service war professionell und flott. Nach kurzer Beratung entschieden wir uns, die Reise Richtung Schottland fortzusetzen. Mittlerweile war es 20 Uhr UTC und die meiste Plätze in Schottland schließen um 2200 UTC. Oder aber sie haben offen, jedoch kein Benzinservice mehr. Nach unzähligen Telefonaten mit diversen Flugplätzen blieb uns nur die Möglichkeit nach Glasgow zu Fliegen (natürlich nur unter Bezahlung von Überstunden). Wir hatten auch bereits einen Plan nach Leeds gefiled, dem wir nur den Alternate Glasgow hinzufügten. Somit stand dem Weiterflug Richtung Schottland nichts mehr im Weg. Irgendwie hatten wir alle den Wunsch nach Österreich zu kommen und in Glasgow nur zu tanken und so schnell als möglich Richtung Wien weiter zu fliegen. Zum Flugplan schreiben und Routing erstellen fehlte uns die Zeit und so musste ich meinem alten Freund und Fluglehrer Heinz Weber diese Aufgabe übertragen. In der Hektik vergaß ich ihm das Kennzeichen und andere Kleinigkeiten mitzuteilen. Irgendwie gelang es ihm aber doch einen Flugplan zu erstellen. Danke Heinz! BIRK (64°07'48"N 21°56'26"W) EGPF (55°52'19"N 04°25'59"W) 125° (SE) 720 nm Abflug aus Island ohne besondere Vorkommnisse, direktes Heading nach Schottland. Beim Erstanruf von Scottish Control teilten wir mit, dass wir zu unserem Alternate Glasgow diverten. Unbürokratisches Rerouting direkt EGPF. Nach 02:23 Flugzeiz erreichten wir Glasgow. Das Signature FBO erwartete uns sofort nach Landung um den Flieger zu tanken. Wir bekamen unser Flight Briefing ausgehändigt und waren 40 Minuten später bereits wieder am Rollweg. EGPF (55°52'19"N 04°25'59"W) LOWW (48°06'37"N 16°34'11"E) 112° (E) 903 nm Diesen 3 Stunden Flug empfindet man eigentlich wie Krems Stockerau. Man ist in Mitteleuropa und geistig schon zu Hause. Da es bereits nach Mitternacht war wurde uns nach kurzer Zeit aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens ein direkt Routing bis zur tschechisch-deutschen Grenze gewährt. Am Funk sind größtenteils UPS und FedEx Flugzeuge zu hören. Ein tolles Gefühl entsteht beim ersten Funkkontakt mit Wien Radar. Jetzt wird real – man ist in Österreich und hat den Atlantik (nach hoffentlich guter Landung) unbeschadet überquert. Die Ausläufer des Unwetters der vergangenen Nacht meisterten wir auch noch und der visual approach 29 war unspektakulär. N724DL cleared to land runway 29 hört man nach ca. 11 Stunden Flugzeit schon irgendwie gern. Noch kurz verrollt, Triebwerke abdrehen, Flieger russisch ausräumen, einpacken, Ferry Equipment mitnehmen – Crew Bus besteigen, das wars. Resümee: Toller Flug, Super Team, netter Flieger, interessante Impressionen. Das von mir immer erhoffte Lindbergh Feeling kam leider nicht auf, da die Mustang ein zu toller Flieger ist. Um dieses Feeling zu verspüren, hätte ich vielleicht die Ziffern des Flugzeugmusters Brodmann-konform richtig reihen sollen. 150 oder doch 510? (Hauptsache eine Cessna)! |
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| DYU neuer Motor .... | Montag, 26.07.2010, 12:51 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| also, wir wollen ja nicht kleinlich wirken, aber der Motor hat 22.000 Euro gekostet und verdient sich gute Behandlung, speziell am Anfang. Der Halter wünscht sich folgende Vorgehensweise: -- keine Flüge unter 30 Minuten Dauer -- mindestens 85% Leistung (in geringen Reiseflughöhen sind das 2500 rpm) im Dauerbetrieb, Leistungstabelle im Handbuch beachten !!!!! -- keine Platzrunden und ähnlich gelagerte Flugmanöver -- keine Signallandungen -- kein Leanen !! -- ausschließlich Einlauföl verwenden (AERO 100) nicht AERO D100 und nicht AERO DM 15W40 -- Ölnachfüllen immer im Bordbuch vermerken, wir müssen die Einlaufphase nach dem Ölverbrauch steuern Der Herbert wird darauf achten.... |
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| Motorflug- und Segelflugkurs | Donnerstag, 22.07.2010, 16:55 Uhr | |
| Thomas Zugcic | » Druckversion zeigen | |
| Im Herbst beginnen die neuen PPL und GPL Kurse. Der PPL Kurs wird als Samstagskurs geführt. Alle Interessierten treffen sich am Samstag, den 11. September 2010 um 9 Uhr am Flugplatz. Unverbindlich und ohne Voranmeldung. Das erste Treffen für den Segelflugkurs findet am 5. Oktober 2010 um 19 Uhr statt. |
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| Reisebericht LIVE-Blog OE-KRT von Stockerau nach Schweden | Freitag, 16.07.2010, 14:00 Uhr | |
| Weber & F | » Druckversion zeigen | |
| Täglich aktualisiert von F und Heinz die Reise in den Norden hier zum Bericht http://krt05.blogspot.com/ |
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| Flugbeschränkungsgebiet Schneeberg | Montag, 12.07.2010, 14:27 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| wegen des Waldbrandes am Schneeberg wurde dort ein zeitweiliges Flugbeschränkungsgebiet errichtet... B) 1007121058 C) 1007132000 (B0895/10) E) TEMPO RESTRICTED AREA - SCHNEEBERG - ACTIVATED. COORDINATES: 474258N 0154801E RADIUS 6NM LOWER LIMIT: GND UPPER LIMIT: 6500FT MSL ENTRY, EXIT AND TRANSIT FLIGHTS NOT ACCEPTED. EXEMPTIONS FROM THIS RESTRICTION: - FLIGHTS ACCORDING PARAGRAPH 145 AVIATION ACT. - SEARCH AND RESCUE FLIGTHS F) GND G) 6500FT AMSL pls check notams !! Link: VFR Bulletin |
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| Wenns bockt, dann ordentlich ... | Montag, 12.07.2010, 09:51 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| Liebe Kollegen, Ihr werdet es ja schon bemerkt haben, der alljährliche Fliegerengpass hat auch heuer wieder einmal zugeschlagen. Muss irgendwie ein Naturgesetz sein, dass zumindest einmal im Jahr alle Faktoren so zusammenlaufen, dass es mächtig anbrennt. Nur durch den Einsatz aller Kräfte kann so eine Situation dann wieder in absehbarer Zeit behoben werden.... Die DYU, der Motor hat das Besteck abgegeben, der Ersatzmotor sollte, wie vom Lieferanten versprochen, diesen Freitag von Deutschland aus geliefert werden. Kann der blöde Motor sich nicht an Herberts Planungen halten und erst im Herbst die Patschen strecken ?? Nun ja, ich hoffe, dass der Flieger Ende nächster Woche wieder lufttüchtig ist ---- ich weiß eh, dass ich ein rechter Optimist bin. Der Falke, nachdem einer unser Kunstflieger am Falken beim checken Spiel im Querruderlager gefunden hat, wurde das Querruderlager links und rechts repariert. Einige Flüge später hat leider der Vergaser versagt. Der neue Versager, sorry Vergaser ist bestellt, wird in absehbarer Zeit eintreffen (hoffentlich hat der Limbach nicht Ferien). Zu den Ersatzflugzeugen: Wir sind nach wie vor auf der Suche nach einem Falken, welchen wir für mehrere Wochen anchartern können, viele angebotene Flugzeuge schieden aus den verschiedensten Aspekten heraus aus. Einen hamma noch in parat, am Mittwoch wird bei dem Flieger das ARC gemacht, wenn da alles läuft bekommen wir den Flieger dann eine zeitlang nach Stockerau. Die DND hat ein Service und steht in Krems in der Werft, bislang haben wir da noch keine Hiobsbotschaften erhalten, dass es länger dauern könnte. Die DKT hat ein massives Fahrwerksproblem, wahrscheinlich muss das Fahrwerk getauscht werden. Unsere Jungs arbeiten daran. Sollten sich die Befürchtungen unserer Warte bestätigen, würde ich aber eine Ausfallszeit von mehreren Wochen für nicht unrealistisch halten. Aber sonst läuft eh alles nach Plan.......... Danke an alle die Mithelfen die Situation wieder in den Griff zu bekommen, entweder durch aktives Handanlegen oder durch Verständnis für die Situation Nachtrag: ach ja, der Sprit (Avgas) ist uns auch ausgegangen. Unser Expresslieferant die Shell konnte leider auch nicht helfen, da deren Avgaslager in der Lobau auch leer ist. Der begehrte blaue Saft kommt voraussichtlich morgen (Dienstag) direkt aus Hamburg zu uns. Es glaubt ja sowieso keiner wie wir in der kleinen Fliegerei zu unserem Benzin kommen. Standardmäßig bekommen wir unser Avgas aus Marseille (Frankreich) oder aus Kehl (BRD), jeweils Tankzugweise eingekauft und 1000 literweise quer über Österreich ausgekreisselt..... |
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| Helmut Strasser ist verstorben.... | Mittwoch, 07.07.2010, 14:43 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| viele werden Ihn nimmer kennen, den Helmi. Helmut war ein Mann der ersten Stunde was unser Flugfeld betrifft. Kein Wochenende ohne Flugplatz, kein Wochenende ohne Helmi. Er war wohl einer der Begründer der Flugplatzcamper, denn schon vor 20 Jahren war er mit seinem Wohnwagen am Flugplatz faktisch zuhause. Der Helmi war einer der sich nie stark exponiert hat, hat nicht gerne herumgestritten, war ein einender Charakter. Auch wenn ihn viele nimmer kennen, ein Teil vom Flugplatz Stockerau ist nicht mehr. Wir wünschen seinen Angehörigen viel Kraft.... |
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| Auch von mir: DANKE! | Montag, 05.07.2010, 22:12 Uhr | |
| Hannes Bartosch | » Druckversion zeigen | |
| Liebe Mitstreiter des Flugplatzfestes! Nachdem sich viele schon zu Wort gemeldet haben und "Danke" gesagt haben, nun auch von mir, nach etwas Ruhe und Analyse der letzten Tage, möchte ich Euch allen, die am guten Gelingen des Festes tatkräftig mitgewirkt haben, ein herzliches "Danke schön" sagen. Die Bedingungen waren durch die 33°+ gegenüber dem Vorjahr extrem erschwert und haben viele potentielle Besucher eher ins Wasser als zum Flugplatz getrieben. Umso schöner für den verantwortlichen Organisator, dass alle Mitarbeiter so tatkräftig mitgeholfen haben! Es war wieder ein tolles Fest, alle, die da waren, haben sich gut unterhalten und schöne Highlights gesehen. Aus vieljähriger Erfahrung weiss ich: So eine Vertanstaltung kann nur funktionieren, wenn alle an einem Strang ziehen. Jede Funktion ist ein wichtiges Zahnrad des ganzen Getriebes. Und Zahnräder gab es genug. Ich möchte nicht beginnen, alle aufzuzählen, denn irgendwer würde sicher vergessen werden! Daher nochmals an alle: DANKE SCHÖN! Es macht Spass, mit Euch zu arbeiten. Euer "offizieller" Veranstaltungsleiter, der ohne Euch kein Fest organisieren könnte! |
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| Es war ein schönes Fest | Montag, 05.07.2010, 13:59 Uhr | |
| Wolfgang Gockert | » Druckversion zeigen | |
| getragen vom Geist der Helfer, von der Freude der teilnehmenden Piloten des MSC Sierndorf und des FSV Stockerau, wohlorganisiert und gut geplant, das Fest 2010 hätte sich mehr Besucher verdient. Ich war ja heuer aus persönlichen Gründen (gesundheitliche Probleme meiner Eltern) nur am Rande in den Festbetrieb involviert, und habe daher das Fest dann am Samstag und Sonntag nur als Besucher erlebt. Ich muss schon sagen, es war recht beeindruckend was hier von den Mannen (und von den Damen) des FSV Stockerau auf die Beine gestellt wurde. Bunte Zelte wohin man auch sah, von Schattenspendern für die Besucher bis zum Rundflugszelt. Flugzeuge im Staticdisplay, welche immer von gut gekennzeichneten "blaubeleiberlten" Mitgliedern bewacht wurden, bereit jede Frage eines Besuchers sofort zu beantworten, eine Parkplatzeinteilung die ihresgleichen sucht und eine Vielzahl von orangen Ordnern, welche klar erkennbar, an den richtigen Stellen, unermüdlich dienst versahen. Ein Grillteam welches, auch wenn einmal nix zu tun war, "am Herd" zu finden war, eine Getränkehüttenbesatzung vom Feinsten, wo sogar der eine oder andere an der Ausschank Beschäftigte, regelmäßig die Qualität der abgegebenen Ware überprüft hat - danke Herbert für deine aufopfernden Bemühungen um die Bierqualität. Das Team in der Bonkassa wirkte äußerst freundlich und ich weiß, dass ab heute die Marion keine, aber auch garkeine Bons mehr zählen will. Zwei Tage vor dem Fest hat Sie begonnen Bons abzuzählen und vorzubereiten, wann immer man an ihr vorbeiging hörte man ganz leise: "21,22,23,24,25,26,27,28,29...." Soweit ich gehört habe, haben wir vom Senator Steinhardt eine dicke Anerkennung bekommen und er überlegt aufgrund der feschen Uniformen unserer Rundflugpiloten bereits seinen Schein zu reaktivieren, um nächstes Jahr auch in deren Riege dabeisein zu können. Wer die Rundflugpiloten vor dem Fest ob deren Einsatzbestimmung beneidet hat, wurde beim Fest schnell eines besseren belehrt, 35° im Schatten, 70° in den Flugzeugen.... Viele Dinge sah man als Besucher ja nicht, vom Schorsch in seiner Eigenversorgerhütte muss ich wohl als erstes sprechen. Temperaturen knapp unter dem Siedepunkt des Blutes, "ein wenig dampfig" vom Grillen. Schorsch und Hermi haben ohne mit der Wimper zu zucken ihren Dienst versehen. Ich glaub fast die beiden sind bis etwa 5 cm tief ins eigene Fleisch leicht angebraten. Den Speiseplan für die Helfer kenn ich nur von der Einkaufsliste her, aber die beiden haben wie immer gut für das leibliche Wohl der Helfer gesorgt. Der Willi, der Mann für den Strom in den Zelten, bei der Bierausschank und wo sonst noch elektrische Energie gebraucht wurde - hervorragende, für die Besucher unsichtbare Arbeit. Das wir eine Rettung am Platz hatten verdanken wir Michael Hausmann, der Kerl hat hier ganze Arbeit geleistet, 3 Mann im ehrenamtlichen Einsatz, danke Michael und danke an den Samariterbund Floridsdorf. Wer kennt den Peter Mahler, ohne Ihn würden wir knietief im Gras herumlaufen. Also wer den Peter noch nicht kennt, der möge bitte nächstes mal wenn er den Grasmäher sieht, auch auf den guten Geist Peter achten..... So, jetzt hab ich sicherlich noch den Einen oder Anderen in meiner Liste vergessen, danke auch an alle ungenannten Helfer, Mitstreiter und Organisatoren, welche dazu beigetragen haben das Fest zu einen großartigen Ereigniss werden zu lassen, seht Euch die Bilder an Link: Hans Peters Flugplatzfestseite Link: Austrianwings |
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