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FSV2000


Mittwoch - August - 30.08.2017 - 07:27 Uhr

Vereinsausflug nach Bamberg ins Schlänkerla, auf die Wasserkuppe und in den Spezial-Keller!



Der heurige Vereinsausflug hat uns nach Bamberg geführt, einer wunderschönen, extrem gut erhaltenen, mittelalterlichen Stadt mit ca. 70.000 Einwohnern. In Bamberg gibt es ca. 46 Kirchen, denen sage und schreibe 63 Brauereien gegenüberstehen - also sehr viele gute Gründe eine Reise nach Bamberg zu wagen.


Die Teilnehmer am Vereinsausflug:
OE-DID Franz Hübl, Erich Cozowicz, Marion Zsak
OE-DYU Walter und Elfriede Schmidhuber, Ludwig Braunstingl
OE-COG Werner Casett, Gerhard Pfalzer
OE-COO Martin Meser, Christian Reiser
OE-ALJ Gottfried und Ulli Reiner
OE-AFR Verena Jandl, Hans Habacht
KO-505DG Peter, Julia und Veronika Köbke

Die Anreise am Freitag verlief fast nach Plan. Die selbst ausgewählten Zwischenstopps und Weiterflüge der Crews in Schärding, Landshut, Vilshofen und Straubing waren so gut getimed, dass alle in kurzen Abständen hintereinander am Flugplatz in Bamberg angekommen sind - dürfte auch an den strengen PPR Vorgaben gelegen sein. Unser hohes Flugaufkommen an OE Kennzeichen in Richtung Bamberg hat auch die Lady von München Info fragen lassen, ob das ein Ausflug sei. Die Köbkes sind vorausschauend aufgrund der schlechten Wettervorhersagen mit dem Auto nach Bamberg gereist, was verkehrsbedingt doch etwas mühsam war. Das Quartier war vom Flugplatz aus zu Fuß gut erreichbar und das Einchecken verlief reibungslos.

Am Abend waren wir zum Essen im Schlenkerla, welches für sein Rauchbier weltweit berühmt ist - das Bier wird in knapp 40 Länder exportiert. Alleine der Gassenverkauf an Touristen übersteigt den Konsum im Lokal. Auch, wenn das Rauchbier sehr berühmt ist, so muss man sich doch erst als Pils- oder Märzenfreund an den Geschmack gewöhnen. Der Eindruck, dass man in ein Stück Geselchtes beißt, verfliegt wahrscheinlich erst ab 1,5°° (oder mehr).

Direkt vom Schlenkerla wurden wir von einem Bamberger Nachtwächter zur nächtlichen Tour durch Bamberg abgeholt. Dieser hat uns durch die Bamberger Altstadt geführt und uns in amüsanter Weise die Geschichte Bambergs näher gebracht. Zum Abschluß der Runde hat uns der Nachtwächter in die Bamberger Klosterbrauerei geführt, wo es auch (endlich) nicht-rauchiges Bier zu trinken gab. Unser Schlummertrunk war ein Humpen Braunes - ein wirklich vorzügliches Getränk.

Am Samstag war tagsüber ein Fliegerbesuch auf der Wasserkuppe - der Geburtsstätte des Segelflugs - angesagt. Verena, Hans, Martin und Christian sind in Anbetracht der heranziehenden Kaltfront vormittags wieder nach Stockerau zurück geflogen.

Der Anflug und die Landung auf der Wasserkuppe erforderte viel Konzentration und Routine, v.a. weil einerseits viel Segelflugverkehr herrschte und die Landebahn aufgrund der anspruchsvollen Steigung und der vorhandenen Leeturbulenzen schwer anzufliegen war. Die Landungen und die späteren Starts sind reibungslos verlaufen. Was wir leider nicht bedacht hatten, war die Lufttemperatur in knapp 3000 Fuß. Für kurze Hosen und kurze T-Shirts war die Wasserkuppe mit gefühlten 10 Grad und einer feschen Prise doch etwas zu kalt. Wir haben daher unseren Aufenthalt auf einen Besuch des Segelfliegermuseums und eine Aufwärmrunde im Vereinsrestaurant beschränkt, ehe es zurück nach Bamberg ging - auf der Startbahn, bergab, mit einigen Knoten Wind von rechts hinten und Leeturbulenzen.

Nach diesem Tagesausflug war Zeit zum Ausrasten und Relaxen angesetzt. Erich und ich haben uns dennoch ein schweres Battle auf der Hotelbowlingbahn geliefert. Für die Abendgestaltung hatten wir einen Tisch am Bamberger Spezial-Keller reserviert. Der Spezial-Keller ist ähnlich wie das Schlenkerla sehr beliebt und die Atmosphäre ist wie im Schweizerhaus mit dem Unterschied, dass man einen herrlichen Ausblick über die Stadt genießen kann. Vor der Heimkehr ins Hotel war klarerweise noch ein Abstecher auf einen Schlummertrunk eingeplant. Für Brave gab's sogar noch ein Eis. Für zwei Teilnehmer war das noch nicht der Tagesabschluss. Erich und ich haben uns nach der Rückkehr ins Hotel weitere Battles auf der Bowlingbahn und beim Airhockey geliefert.

Der Rückflug am Sonntag war für alle recht früh, knapp nach dem Frühstück eingeplant. Die herannahende Kaltfront bereitete doch einige Sorgen und Diskussionen. Drei Crews wählten den Rückflug über Vilshofen, eine Crew über Budweis - jeweils mit einem Zwischenstopp. Die ersten Legs sind noch halbwegs trocken verlaufen. Die Weiterflüge von Vilshofen waren allerdings wetterbedingt nicht mehr möglich. So haben die Crews in Vilshofen beschlossen, den heurigen Vereinsausflug auf 4 Tage auszudehnen, was aus Sicherheitsgründen die absolut richtige Entscheidung war. Der Rückflug von Budweis nach Stockerau war durch die nördlichere Lage noch möglich und auf der Strecke wurde, weil's gerade am Weg lag, noch ein Foto in Litschau zum Abstauben des Gratisfluges für den Navigator des Monats geschossen.

Im Nachhinein betrachtet, haben sich die Mühen für die Ausflugsvorbereitung, Planung, Organisation wieder ausgezahlt.

Auf weitere tolle Ausflüge mit euch freut sich
Franz


PS: Die Destination für den Vereinsausflug 2018 wurde bereits festgelegt und der Termin ebenfalls. Details folgen im Frühjahr.

PPS: Für 2018 steht, wenn die ersten Planungsschritte vielversprechend werden, ein "Sonderausflug" der Extraklasse auf dem Programm. Details gibt's demnächst.



Geschrieben von: Franz Hübl