Suchergebnisse  
Sonntag - Januar - 22.01.2012 - 11:43 Uhr
» Eine wahre und lustige Weihnachtsgeschichte ...
Wir haben einen der Sieger des Adventkalenders gebeten, für uns zusammenzufassen, wieviel Aufwand in die Lösung der Fragen geflossen ist. Manfred Pokorny hat uns sein ausführliches aber trotzdem kurzweiliges Adventtagebuch zur Verfügung gestellt. Und er hat auch bis ins kleinste Detail dokumentiert, was ihn der Kalender gekostet hat - Blockzeit, Kaffee, Zigaretten bis hin zu den Extraspülungen seiner Toilette.



Und falls im nächsten Jahr eine Fortsetzung des Adventkalenders gewünscht wird, findet ihr hier eine Anleitung, wie dieser erfolgreich geknackt werden kann.

Danke Manfred, wir haben uns gebogen vor lachen! Den anderen viel Spass beim folgenden Text ...



Es ist Sternzeit -311083,74714611866, ich sitze bei meinem Rechner "Chaos-8" und betrachte wie täglich das aktuelle Wetter. Nach Aufruf der LOAUer Seite sehe ich einen Weihnachtsmann der ein Adventspiel vorstellt. Wieder so eine amerikanisierte Werbegeschichte dachte ich. Wenn du diese Seite anklickst wird dir wahrscheinlich irgendetwas unnützes aufgeschwatzt oder du fängst dir einen Dialer ein der dich dann dauernd mit einer obskuren Internetseite verbindet. Also Finger weg von diesem Weihnachtsmonster, denn mir wurde schon als Kind erklärt: Bei uns kommt das Christkind und nicht der Weihnachtsmann.

Trotz Ankündigung hochwertiger Preise war die Sache für mich erledigt und ho, ho, ho, ließ ich den Weihnachtsmann sausen um vorgenommene Sachen zu erledigen.

Aber irgendwie ließ mich die Sache nicht mehr los und meine Neugier wuchs. Neuerlich öffnete ich die Seite, las alles aufmerksam durch und beschäftigte mich im Unterbewusstsein schon mit der 1. gestellten Frage. Den Berg hast du doch schon einmal gesehen, es muss bei einem Ausbildungsflug gewesen sein? Da war's! Es war bei der Alpeneinweisung.



Rasch den Ordner dieses Fluges gesucht und alle Bilder nach diesem markanten Berg durchgesehen.
Eigentlich bemerkte ich gar nicht wie schnell mich der Adventkalender vereinnahmte und so sollte es auch bis zur kniffligen Frage 24 bleiben.

Die Antwort für Frage 1 war schnell gefunden und ich wollte sie noch absichern ob der Berg auch der gesuchte war. Also rein in den Simulator, mit der Cessna 172 von LOGO gestartet und die Route der Alpeneinweisung beim Grimming vorbei Richtung Wolfgang See. Auf Höhe Bad Ischl sah ich den gesuchten Berg. Mit 60° Querneigung drehte ich die Cessna Richtung Ebensee direkt auf den gesuchten Berg zu. Das ist doch der Traunstein am Traunsee.



Ohne Landung verließ ich die Maschine, sie wird wahrscheinlich irgendwo in der Nähe von Znaim aus Spritmangel zu Boden gegangen sein, denn mein letzter Kurs war 57° und ich hatte noch Sprit für ca. 1 Stunde. Aber das war mir in diesem Moment völlig egal. Vom Ratefieber gepackt musste die Antwort auch noch in Google earth abgesichert werden.




Das ist garantiert die richtige Lösung triumphierte mein Inneres und die Spannung löste sich in Wohlgefallen auf und Zufriedenheit kehrte ein.




Freitag, 2.12.2011

Welche Hafenstadt wir hier angeflogen?

Die Auflösung des Bildes sofort im Photoshop raufgerechnet und mit Helligkeit und Kontrast den Hintergrund hervorgehoben.
Eine Skizze der Stadt angefertigt wobei mir sofort die ins Wasser hineinragende Landzunge aufgefallen ist.



Eigentlich nicht typisch für eine Hafenstadt sondern eher eine Kleinere an der Adria oder an einem See in Italien oder der Schweiz.
Die Ausrichtung des Bildes musste gegen Norden, Nordwesten oder Nordosten ausgerichtet sein wie mich die herausgefilterten Berge im Hintergrund vermuten ließen.

In Google earth begann ich in mit den Seen in der Schweiz und Italien. Niente, entweder fehlten die Berge, waren südlich oder die Stadt hatte keine Landzunge wie auf meiner Skizze. Dann folgte die Adria. Ich weiß nicht mehr warum, aber Triest kam mir nicht in den Sinn weil es mir größer schien als die Stadt auf dem Bild. Rovinj könnte es sein mit seiner Landzunge, aber leider fehlten die Berge im Hintergrund.

Nach einiger Zeit, als ich schon in Griechenland angelangt war überlegte ich, dass das gesuchte Ziel eher in Reichweite der Stockerauer Flieger zu suchen ist. Wieder und wieder versuchte ich es in der nördlichen Adria. Laut meiner Skizze war an der Landzunge eine längere Mole, aber bei Triest von oben gibt es nur 2 kurze und eine breite große südlich der Landzunge.

Nach einer neuerlichen Tasse Kaffee mit der untrennbar damit verbundenen Marlboro light fiel bei mir der Groschen. Die Fragestellung lautete doch: Welche Hafenstadt wird hier angeflogen? Also musste ein Flugplatz in der Nähe sein. Im Übereifer hatte ich die Fragestellung nicht richtig wahrgenommen.

Jetzt ging es schnell. Schrägstellung des Ausschnittes laut Foto und siehe da, es passte.
Oder doch nicht? Die im Bild links unten sichtbare Autobahnbrücke mit Autobahn Richtung Osten fehlte.

Da bin ich erst viel später draufgekommen, dass die Aufnahme in Google earth von 2008 stammt und der Bau der Autobahn erst später erfolgte.



Es musste ein anderer Beweis gefunden werden. Rein in die Fliegermontur, Helm aufgesetzt und ab nach Triest mit der F-18.




Flug auf gleicher Position wie Bild, Bingo, diese Frage ist gelöst.


Samstag, 3.12.2011

Gegen 21:30 setze ich mich zu meinem Rechner um genügend Zeit für die Beantwortung zu haben bevor die Nächste auftaucht.
Ich sah das Bild und aus dem Bauch heraus vermutete ich den Bodensee. Alle größeren Seen Österreichs sind mir bekannt und es gibt bei keinem eine Insel mit einem Kopfbahnhof. Deshalb beginne ich beim Bodensee.



Google earth öffnen, Bregenz eintippen und ho, ho, ho lieber Weihnachtsmann, das war Rekordzeit und senkt erheblich die Durchschnittskosten der Antworten. Jetzt auf die neue Frage bis Mitternacht ungeduldig warten?
Ich genehmigte mir die Pause und verschob die neue Frage auf den nächsten Morgen.

Sonntag, 4.12.2011

Kurz nach 4 Uhr morgens wachte ich auf. Ohne die übliche Morgentoilette eile ich einen Stock höher in mein Arbeitszimmer. Das Hochfahren des Computers schien eine Ewigkeit zu dauern. War da nicht ein seltsames Geräusch aus dem Inneren meines zum Glück nicht einzigen Rechners zu vernehmen? Es war die Neugier auf die nächste Frage, die mich ungeduldig und nervös werden ließ. Endlich war "Chaos-8" hochgefahren und gierig öffnete ich die Stockerauer Seite.

Na klar, da war doch im Sommer, etwa Juni oder Juli der rote Hubschrauber mit dem Seil…,
…den hab ich doch gefilmt. Dieser Gedanke schwirrte mir durch Kopf als ich das Bild betrachtete.
Wo sind die beiden Szenen gespeichert? Kaffee wollte ich mir noch keinen zubereiten, also tat es ein Cola Zero auch. Wo ist der verdammte Film gespeichert? Nach 5 Minuten vergeblichen Suchens wurde ich nervös.

Hätte ich das Bild aufmerksamer betrachtet, dann wäre mir sofort aufgefallen, dass es sich um einen koaxialen Helikopter handelt, weil ich ja von dieser Art selbst 3 Modellhubschrauber mit koaxialen Rotorblättern besitze.
Auf dem Bild schließt das obere Rotorpaar mit dem Wald ab und ist nicht sofort oder besser gesagt auf den ersten Blick erkennbar.

Die Suche ging weiter nach diesen Filmszenen. Nach ungefähr 20 Minuten hatte ich sie gefunden.
Es war ein glatter Schuss ins Knie! Der landende Helikopter hatte einen riesengroßen Heckrotor und sah auch ganz anders aus als der Gesuchte. Jetzt war eine neue Idee gefragt um das Fluggerät zu identifizieren. Das Schweizer Kreuz, am Heck gut sichtbar, war dafür ein erster Ansatz. Ein koaxialer Helikopter aus der Schweiz. Nach Eingabe in Google "Schweizer Transport Heli" tauchte die Seite "Heliswiss International AG" auf, die ich öffnete. Diese Seite aufgerufen führte mich endlich zum richtigen Ergebnis. Geschafft!



Montag, 5.12.2011

Es war etwa 5:45 als ich aufwachte. Heute ist doch "Krampus", da brauche ich mich ja gar nicht schminken. Spaß beiseite, ich wollte einfach noch nicht aufstehen, drehte mich nochmals um und schlief weiter. Gegen 8:50 weckte mich meine Frau, das Frühstück stand schon bereit und ich wollte sofort zu meinem Computer eilen um die neue Frage zu sehen. "Hast du nur mehr diese blöden Fragen im Kopf" waren die Worte meiner Frau. Um keinen Ehestreit zu provozieren verzichtete ich darauf.

Endlich war es soweit, die neue Frage tauchte auf. Ein Berg mit Sendemast, dahinter im Tal die gesuchte Stadt. Die Berge mit Sendemasten die ich vom Fliegen und Wandern kannte waren es leider nicht. Die Internetsuche aller Berge in Österreich mit Sendemasten war eine Möglichkeit. Alle Sender notiert und der Reihe nach durchsehen. Da, der Patscherkofel könnte es sein. Nein, der kann es nicht sein, denn auf dem Bild ist ein Speichersee zu sehen und beim Patscherkofel nicht.
Halt, Stop! Speichersee?... Schneekanonen?... Wintersportgebiet! Das war eine Möglichkeit.
Die Wintersportgebiete von NÖ und Stmk. durchgesehen. Leider nein! Das nächste Bundesland Kärnten brachte den Erfolg. Der Vergleich mit dem Sender auf dem Goldeck war der Beweis, das kann nur Spital an der Drau sein.



Dienstag, 6.12.2011

Diese Antwort sollte eine schnelle werden, dachte ich, als ich das Bild mit der urigen Wetterstation betrachtete. Meine Gedanken waren sofort beim Reisebericht "Rund um Österreich" vom Walter König. Bis auf die Tatsache, dass ich mich im Jahr irrte und bei 2010 im Archiv zu suchen begann, war alles bestens. Immer weiter zurück durchforstete ich das LOAUer Archiv. Bei 2008 angelangt und noch immer nicht den Reisebericht gefunden, verdächtigte ich sogar den Weihnachtsmann, dass er den Bericht entfernt hätte um die Antwort zu erschweren.

Auch meinem Bruder, der zum Spaß die Fragen außer Konkurrenz mitmachte nannte ich zum Finden des gesuchten Bildes die Jahreszahl 2010. Er rief mich Nachmittags relativ genervt an und meinte er habe bis zum Jahr 2000 im Archiv alles durchgesehen und es gibt keinen Reisebericht mit diesem Bild. Auf die Idee, dass es 2011 war, kamen wir beide nicht.
Wie heißt es so schön... ana ala kann do net so...

Ich überlegte hin und her, es muss 2010 gewesen sein, denn ich glaubte zu wissen, dass der Walter die Reise während meiner Flugausbildung machte und die hatte ich im Jahre 2010 abgeschlossen, deshalb war das Jahr 2011 für mich unmöglich.

Es war natürlich nicht der Weihnachtsmann (sorry für diese gemeine Verdächtigung) sondern ich hatte mich da schlicht und einfach geirrt. LOAUer Archiv 2011 und die Antwort war rasch gefunden. Ich frage mich nur, wie hätte ich die Antwort gefunden ohne den Reisebericht vom Walter König...



Mittwoch, 7.12.2011

Da ich jetzt schon 2 Tage "geschludert" habe zwingt mich diese Verantwortungslosigkeit schon um 6:45 aus dem Bett. Die Frage schien einfach und war es auch.
Welche Flüsse vereinen sich hier? Schnellstens alle Flüsse Österreichs herausgesucht, alphabetisch aufgeschrieben und der Reihe nach mit dem in Österreich fließendem Teil durchgegangen. Bit für Bit bzw. Fluss für Fluss arbeitete ich ab wie ein Computer. Beim Inn wäre ich auf der richtigen Fährte gewesen wenn ich ihn weiter durch Bayern verfolgt hätte. Aber warum einfach suchen, wenn es auch schwieriger geht. Wie gesagt ich arbeitete wie ein Computer, nur habe ich nicht erwähnt, was für ein Computer.
Nämlich wie mein erster Computer, ein Sinclair ZX81 mit 8K Hauptspeicher den ich um schlappe 3.280.- öS (damals ein halbes Monatsgehalt) auf sage und schreibe 16K aufrüstete. Mit seinen 1024 Byte RAM und einem doch 4 Inch breiten Drucker, der auf sündteurem Thermopapier seinen Dienst leistete um mittels elektrischer Energie die Zeichen auf dieses Spezialpapier einzubrennen, versuchte ich damals mit einem eigenen Basic Programm Schachzüge zu errechnen. Das Ding rechnete und rechnete die ganze Nacht und gab im Morgengrauen w.o. und stürzte ab weil der sündteure Thermopapierstreifen für sinnlose und nicht mögliche Schachzüge verbraucht war.
Nur so viel zum Thema: Arbeiten wie ein Computer.

Der Rest war nur mehr Zeitaufwand und mein Pech war, dass die Salzach in meiner alphabetischen Liste der drittletzte Fluss war. Um aus Fehlern zu lernen nahm ich mir vor, bei der nächsten alphabetischen Liste immer abwechselnd von oben, unten und Mitte, die Begriffe abzuarbeiten.



Donnerstag, 8.12.2011

Eigentlich eine simple Frage, der Höhenmesser zeigt 4000 ft und die Frage lautete: Auf welcher Höhe befindet sich die Katana, bei einem Luftdruck von 1025 hPa?
Mit Wissen der theoretischen Ausbildung und aus dem Lehrbuch hatte ich die 30 ft Höhendifferenz noch im Kopf. Also rechnete ich: 12 hPa mehr = 12 x 30 = 360 + 4000 ergibt 4360 ft.
Das war meine Antwort.

Aber irgendwie erschien mir diese Antwort nicht richtig und ich kramte mein Lehrbuch hervor und las dort 25 ft pro hPa. In meinen Skripten die ich auch hervorholte stand 30 ft pro hPa und in Wikipedia war etwas von 27 ft pro hPa zu lesen. Jetzt war ich völlig unsicher.

Um die Sache genau zu lösen suchte ich das Kapitel der barometrischen Höhenstufe, rechnete herum und notierte mir die Werte für 0, 1000, 2000, 3000 und 4000 ft. Ich war beruhigt, die 30 ft pro hPa waren richtig.

Nach einem Gespräch am Flugplatz meinte ein Vereinskollege das uns der Weihnachtsmann mit der Frage 8 eine Falle gestellt hätte und der Höhenmesser nicht 4000 sondern 14000 ft zeigt. Das wollte ich genauer wissen und durchstöberte die Zulassungspapiere einer Katana um zu sehen wie hoch man damit fliegen darf bzw. wie hoch sie max. steigt.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich den Höhenmesser falsch abgelesen hatte. Ich korrigierte meine Antwort auf 14360 und übersah völlig die ins Gedächtnis zurückgeholte und notierte barometrische Höhenstufe, die bei einer um 10000 ft höheren Flughöhe nicht bei 30 ft pro hPa lag.

Noch einfacher wäre es gewesen im Simulator irgend ein Luftfahrzeug mit Standardluftdruck auf 14000 ft zu halten, den Luftdruck auf 1025 hPa zu erhöhen und die Höhenmesseranzeige einfach abzulesen. Voilà - das wär's gewesen.



Freitag, 9.12.2011

An diesem Morgen ließ ich mir Zeit mit dem Ansehen der neuen Frage, vielleicht war es eine Vorahnung, jedenfalls dauerte es nur wenige Minuten, dank des tollen GAC-Centers mit integriertem Tower und der Landesfahne, diesen "Flughafen" zu identifizieren.

Es gibt in Kroatien laut Recherche 23 Flugplätze die zu überprüfen waren. In meinem Verzeichnis im Flugsimulator sind 24 eingetragen aber das spielte am Beginn der Suche keine Rolle. Diese Unstimmigkeit konnte immer noch verfolgt werden, wenn die 23 kein Ergebnis bringen sollten. Die größeren Flugplätze wie Dubrovnik, Zagreb, Split, Maribor, Rijeka habe ich sofort ausgeschlossen, denn die würden einem Vergleich mit dem tollen Aviation Center des gesuchten Flugfeldes nicht standhalten.



Jetzt war nur die Frage, wie sollte ich die Verbleibenden abarbeiten, der Reihe nach wie ein Computer oder doch wie vorgenommen 3 von oben, dann 3 von unten und dann 3 aus der Mitte, ich entschloss mich gegen besseres Wissen es der Reihe nach zu versuchen. Dieses Mal war das Glück auf meiner Seite, denn schon der 5. Name auf meiner Liste schien zu passen.
Nicht auszudenken, wie viel länger die Suche gedauert hätte wenn ich 3 von oben, dann 3 von unten, dann 3 aus der Mitte... (meine Supersuchmatrix) verwendet hätte.

Zum absichern meiner Antwort bestieg ich im Simulator die Cessna 172 in LOAU, wollte mich schon am Funk melden und überlegte kurz, Flug von LOAU nach Unije, wozu so viel Zeit verschwenden und tippte die Koordinaten kurz vor Unije ein und befand mich im Landeanflug auf LDPN und landete.



Samstag, 10.12.2011

Diese Frage war dem Öffnen in Sekundenbruchteilen gelöst. Das war eine Antonov AN-2, der größte einmotorige Doppeldecker der Welt, 9 Zylinder Sternmotor... wen's interessiert der kann's im Internet nachlesen.
Da bekanntlich alles leicht zu sein scheint wenn man es weiß, habe ich mir selbst ein paar Zusatzfragen gestellt: Kennzeichen, Registrierung und derzeitiger Standort.
Auch nicht besonders schwer das zu eruieren.
Vielleicht das Herstellerdatum des rechten Fahrwerksreifen oder...
Jetzt aber genug, es war bereits 2:35 und ich hatte die Frage um 1:53 geöffnet, das gibt sowieso schon eine ordentliche Blockzeit für diese Frage und übertreiben wollte ich auch nicht.



Sonntag, 11.12.2011

Obwohl es gestern doch sehr spät oder früh, wie man es sehen will, geworden ist, ziehe ich mir die neue Frage gegen 0:45 rein. Das Bild öffnet sich und auf Anhieb lacht mich der Schneeberg an.



Losenheim - Edelweißhütte - Sparbacherhütte kenne ich von Wanderungen. Obwohl die Antwort richtig ist, werde ich sie noch mit einigen Fluggeräten auf dem Simulator absichern.



Montag, 12.12.2011

Nach der heutigen Frage ist Halbzeit im LOAUer Adventkalender. Bin gespannt, was sich der Weihnachtsmann für diesen Tag einfallen ließ. Eines ist jetzt schon klar, er muss ein exzellenter Flieger sein der sich nicht nur zur Weihnachtszeit von seinen 12 Rentieren am Firmament durch die Luft ziehen lässt. Ich glaube, er hat etwas mit Transport von Waren oder Personen zu tun und wechselt nur seine Kluft, sitzt wieder am Bock, hält die Zügel fest in der Hand um diesmal einen Kraftstoff betriebenen und stromlinienförmig verkleideten Hochgeschwindigkeitsschlitten zu führen. Die wichtigsten Zügelzüge übernimmt er und hat anschließend nach Übergabe an einen Co-Zügelhalter etwas Zeit um sich solche Fragen, wie die heutige, auszudenken.

Gelbes Moped mit der Aufschrift "FOLLOW ME" auf dem Gepäckträger montiert. Wer wie ich noch keine allzu weiten Flüge in Wirklichkeit unternommen hat bzw. noch nicht auf jenem Flugplatz gelandet ist, der hat jetzt ein Problem. Mein Vorwurf war in diesem Moment an die Simulator-Programmierer gerichtet. Könnten die nicht etwas authentischer vorgehen und so etwas mit einbeziehen, grantelte ich herum.



Cool bleiben und überlegen war hier die Devise. In Google die Worte "follow me moped" eingegeben, brachte auf Anhieb einen Reisebericht mit der Antwort.

Dienstag, 13.12.2011

Es ist kurz nach 2 Uhr als ich mich zu meinem Rechner setzte. Wieder so eine Frage die bei mir als jahrelangen Simulator-Pilot nur Achselzucken hervorruft. Eingabe aller Daten COM1, COM2, NAV1, NAV2. Im Umkreis von 44,3 NM beim Wegpunkt KOPRY war die Position der OE-KLP.
Der Rest war Routine.
Sollte ich jetzt mitten in der Nacht ohne gültige IFR Zulassung noch einen Flug für die Absicherung der Antwort unternehmen? Nein, ich ließ das bleiben und legte mich schlafen.



Mittwoch, 14.12.2011

Um 2:34 öffne ich die Stockerauer Seite. Welcher Flugplatz wurde hier fotografiert?
Wieder eine Frage die ich mit dem Simulator leicht beantworten kann, dachte ich.
Zuerst fertigte ich eine Skizze an um mögliche Ausrichtungen der beiden Pisten zu notieren. Der Winkel zur 2. Piste lag zwischen 50 und 70 Grad. Dann öffnete ich meinen Flugsimulator und begann die Länder rund um Österreichs nach Flugplätzen mit 2 Pisten zu durchsuchen. Nichts. Danach durchsuchte ich die Nachbarländer der Nachbarländer Österreichs.
Deutschland und Frankreich hob ich mir für den Schluss auf, denn dort gibt es die meisten Flugplätze. Allein in der BRD gibt es 463 Städte mit Flugplätzen.



Es waren ungefähr 20 europäische Länder mit ungefähr 600 Flugplätzen die ich durchsuchte. Noch immer nichts. Mir graute davor die restlichen 1.125 zu durchsuchen. Es musste eine elegantere Suchmethode her. Beim Betrachten des Bildes bemerkte ich die eigenartige Waldformation südlich des Flugplatzes. Ein paar Streifzüge in Google earth durch Europa bestätigten mir diese Eigenartigkeit des Waldes. Diese Waldformation findet sich nur im Flachland ungefähr zwischen dem 47. und 53. Breitegrad. Polen und die Tschechische Republik hatte ich schon abgesucht deshalb kam jetzt die BRD dran. Diese unterteilte ich trotz Zusammenschluss in zwei Teile und begann bei den neuen Bundesländern.
Mit Augenmerk auf die Waldformation und einem nahen See waren die Gebiete schnell eingegrenzt, wo er liegen musste. Pro Bundesland druckte ich mir dazu jeweils eine Liste der Flugplätze aus und der Gesuchte Flugplatz fand sich in Brandenburg.



Donnerstag, 15.12.2011

Nach dem Mittagessen öffnete ich die neue Frage: Auf welchem österreichischen Flugplatz befindet sich diese Katana-Tankstelle? Das Bild zeigt eine Katana, wo mit einem vorsintflutlich anmutenden Holzgestell und einem Kanister der Flieger betankt wird.
Keine Ahnung, aber ich werde mich bemühen es schnellstens zu finden.
Durch die verlorene Zeit bei der letzten Frage und gedrillt auf wichtige Details beim Bild zu achten, skizziere ich den Standort mit Hintergrunddetails. Sichtbar sind der Teil einer Hütte oder Schuppen in grau mit Querrippen, daneben in einer Entfernung von ungefähr 3 Meter, ein rot weiß roter Windsack-Mast, dahinter ein Feld und fast parallel dazu war eine Graspiste zu erkennen.

Der erste Schritt bestand darin, alle österreichischen Graspisten für Motorflieger aufzulisten. Diese Liste arbeitete ich der Reihe nach durch und suchte im Internet Fotos von den Flugplätzen und verglich die Details mit meinen notierten. Beim sechsten Flugplatz der Liste, Hofkirchen, LOLH, passte alles zusammen. Die 2 Seiten wurden als Beweis ausgedruckt und die Frage war damit gelöst.



Freitag, 16.12.2011

Nach einem faden Fernsehfilm setze ich mich gegen 0:50 zum Rechner um die neue Frage in mich aufzusaugen. Nach dem Öffnen strahlte mich der Erzberg in voller Größe an.



Das ist doch die Straße von Eisenerz über den Präbichl war mein erster Gedanke. Mein Inneres ätzte: Und weißt du auch welche Bundesstraße das ist? Na klar weiß ich das, wenn Google earth offen ist werde ich es dir vorlesen, war meine zynische Antwort an den Falotten der alles genau wissen wollte. Jetzt musste ich doch noch Google earth öffnen um die Zusatzfrage zu sehen.



Samstag, 17.12.2011

Noch eine Woche bis Weihnachten, es ist kurz nach Mitternacht als ich damit beschäftigt war die neue Frage zu öffnen. Wann kommen endlich anspruchsvollere Fragen, wahrscheinlich knapp vor Weihnachten wenn die Zeitnot am größten ist, war mein Gedanke. Die Frage tauchte auf: Auf welchem Flugplatz parkt die Katana? Ich war entzückt und zugleich enttäuscht. Da war ich vor ein paar Wochen mit der OE-DYU. Ob es der gleiche Parkplatz war kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, vielleicht einer daneben, jedenfalls relativ genau gegenüber der Kirche.



Sonntag, 18.12.2011

Heute hatte ich es genau getroffen. Die Seite öffnete sich ca. 0,3 sek nach Mitternacht und die neue Frage war schon präsent. Wo befindet sich die OE-KLP?
Meine erste richtige Antwort war: Wie man sieht in der Luft!!! Da der Weihnachtsmann das Sagen hat traute ich mich nicht, diese Antwort zu geben.



Die gerade Schnellstraße oder Autobahn mit den im rechten Winkel stehenden Feldern und dem knapp bei der Straße liegenden VOR waren die wichtigsten Anhaltspunkte. Zum Glück ist Österreich nur ein kleines Land und besitzt nur 11 VOR die ich notierte. Nach kurzer Zeit war die Antwort gefunden.



Montag, 19.12.2011

Wegen eines Fernsehfilms wird es 0:17 bis ich die neue Frage sichten kann. Wie verantwortungslos und saumselig von mir. Wird nicht wieder vorkommen.
NO FOLLOW ME car in Google bringt nicht den gewünschten Erfolg. FGS1 auch nicht. Aber FGS bringt eine Spur zum Flughafen Graz. In dieser Richtung weiter recherchiert bringt die Gewissheit, es handelt sich um ein Fahrzeug des Bodendienstes am Flughafen Graz.



Dienstag, 20.12.2011

Heute bin ich leider wieder etwas später dran. Asche auf mein Haupt. Ich werde versuchen mich zu bessern. Ein See ist gefragt. Durch die mittelmäßige Auflösung des Bildes ist der der Ort Mariazell mit der Gemeindealpe und dem Flugplatz nicht so leicht zu erkennen. Ich habe schon einige Anflüge in Mariazell durchgeführt, aber nicht in dieser Höhe.



See,... See, vielleicht ein Badesee. Probier ich mal aus. Unter der Devise: "bringt's nix - schodt's nix", tippte ich in Google "kleine Badeseen in Österreich" ein. Aus Sparsamkeit notierte ich immer nur einen Namen, denn es war schon mein 2. Gel-Stift und der sollte doch bis zum 24. schreibbereit sein. Nach fünf gecheckten Seen war die Suche beendet. Google earth bestätigte die Antwort.



Mittwoch, 21.12.2011

Wieder nicht zeitgerecht, dachte ich, als es schon fast viertel nach eins war um die neue Frage anzusehen. Auf welchem Flugplatz parkt die OE-KLP?
Zuerst einmal die Österreichischen. Wien und Graz sind es sicher nicht. Bleiben nur mehr Linz, Salzburg, Klagenfurt und Innsbruck. Die Ansicht eines Fotos vom Linzer Flughafen brachte den schnellen Erfolg. Foto ausdrucken und damit war die Antwort auf diese Frage auch erledigt.



Donnerstag, 22.12.2011

Wegen einer Weihnachtsfeier musste die neue Frage etwas warten. Um 1:43 war es soweit.
Wie heißen die 3 Seen?


Trotz Vorahnung fertigte ich eine Skizze an. Das hätte ich mir ersparen können bzw. wertvolle Gel-Flüssigkeit so einfach zu verschwenden. Meine Vorahnung sollte Recht behalten, denn es waren die Trumer Seen, die ich in meiner Kindheit oft besuchte und auch ausgiebig darin badete.

Zur Sicherheit noch in Google earth den Fotoausschnitt nachstellen und damit war auch Frage 22 gelöst.




Freitag, 23.12.2011

Es muss so gegen 3 Uhr früh gewesen sein als ich aufwachte, ich hatte mich am Vortag relativ zeitig schlafen gelegt und mein Körper war ausgeruht und entspannt für die vorletzte Frage. Vor der Zubereitung eines Morgenkaffees sollte die Frage bekannt sein, das tat ich auch.
Da war sie, eine doch etwas anspruchsvollere Frage die in einem Kurzvideo einen nächtlichen Anflug auf einen europäischen Flughafen zeigte den es zu finden galt.
Während ich meinen Kaffee schlürfte überlegte ich verschiedene Strategien und entschied mich für eine logische.



Das Kennzeichen des Luftfahrzeugs, OE-LVB, enthüllte den Flugzeugtyp und die Fluggesellschafft.
Die Suche nach den europäischen Destinationen dieses Flugunternehmens wiesen auf einen Layer für Google earth hin, der die möglichen Flugziele Europas doch erheblich einschränkte. Meiner Schätzung nach blieben nur 80-100 Flugziele übrig.
Jetzt war es wichtig aus diesen möglichen Flugplätzen jene herauszufiltern, die eine Piste 21/03 enthielten, wie im Video zu erkennen war. Diese Suche erledigte ich in der Flugplatzliste meines Simulators. Nach Durchsicht von gut 30-40 verschiedenen Flugplätzen fand ich den Flughafen Gothenburg in Schweden mit Piste 21/03, den ich notierte.
Anschließend spielte ich das Video öfters ab um nach Hinweisen zu suchen. Dabei ist mir die Stellung der Befeuerungslampen in Verbindung mit den Bodenmarkierungen aufgefallen. Davon fertigte ich eine Skizze an und konnte so in Google earth bei starker Vergrößerung die Stellung der Lampen überprüfen. Tatsächlich, es stimmte. Hurra, auch diese Frage war gelöst.




Samstag, 24.12.2011

Heute ist der 24. Dezember 2011, kurz nach Mitternacht sitze ich gespannt vor dem Bildschirm um die letzte Frage in diesem Adventspiel zu lösen. Auf welcher Höhe AMSL befindet sich das zufällig von Google earth aufgenommene und nach LOAU fliegende Flugzeug?
Was für eine komische Frage, dachte ich und war schon dabei eine Skizze mit den Maßen aus Google earth anzufertigen. Mit dem Anflugverfahren in LOAU bestens vertraut, sowohl theoretisch als auch praktisch, errechnete ich einen Wert in welcher Höhe der Flieger bei dieser Position zu sein hatte. Mein errechneter Wert für diese Position war 970 Fuß.



Gern erinnere ich mich an die mahnenden Worte meines Fluglehrers: "Der Anflug muss immer in einer geraden Linie mit gleichmäßiger Sinkrate erfolgen".

Genüsslich rauchte ich eine Marlboro light und trank dazu ein Cola Zero. Die Spannung wich aus meinem Körper und ich war der Meinung, alle 24 Fragen richtig beantwortet zu haben.
Das für die korrekte Antwort dieser Frage noch etliche Stunden vergehen würden und für Berechnungen und Zeichnungen viele Blatt A4-Papier notwendig waren, wusste ich zu dieser Zeit noch nicht.

Zum Schlafengehen war es für mich noch zu früh, deshalb suchte ich in Google earth nochmals die Stelle in Stockerau wo der Flieger fotografiert wurde. Erkundete die Gegend um den LOAUer Flugplatz und absolvierte in Google earth ein paar "Platzrunden". Bei den Windrädern, im Anflugbereich auf die Piste 25 sind mir die gut sichtbaren Schatten aufgefallen. Es muss doch möglich sein, mit diesen Schatten, wenn die Bauhöhe der Windräder bekannt ist, und dem Schattenabstand des Fliegers, mit einer Vergleichsrechnung die Höhe zu errechnen. Gesagt, getan. Nach einigen Recherchen im Internet wusste ich wieder wie es geht.

Meinen Berechnungen zufolge war der Flieger um 70 Fuß tiefer als seine Flughöhe auf der er sich befinden sollte, so um die 900 Fuß AMSL.

So um die..., mein Inneres schrie es förmlich heraus: "Geht das nicht genauer"! Jetzt loderte das Feuer heller denn je. Jetzt wollte ich es genau wissen. Trotz später Stunde, es war knapp 2 Uhr, überlegte ich eine genauere Strategie um die exakte Höhe des Fliegers zu errechnen, notierte noch zu erhebende Daten und beendete die Sitzung.

Dienstag, 27.12.2011
Weihnachten ist vorbei und ich kann mich voll und ganz der letzten Frage widmen. Meine Antwort auf die Frage hatte ich längst abgegeben, aber sie sollte noch abgesichert werden. Auf meiner Liste fehlte noch die Bestätigung meiner Vermutung, dass es die OE-CBR war die am 1.8.2010 in Google earth abgebildet wurde. Deshalb fuhr ich nach LOAU um das Flugbuch unter die Lupe zu nehmen. Jetzt hatte ich es schwarz auf weiß. Datum: OK, Landezeit: 10:02 UTC, mit diesen Daten konnte der genaue Sonnenstand bestimmt werden. Es fehlten nur noch der genaue Schattenabstand zum Flieger und die Werte der versetzten Aufnahmeposition. Diese Daten übergab ich Herrn Pythagoras der die genaue Höhe des Fliegers über Grund berechnete.




Mit der Geländehöhe unter dem Schatten ergab das eine Flughöhe von 903 Fuß AMSL. Damit war ich noch nicht zufrieden. Es musste auch eine Vergleichsmessung mit Referenzschatten auf diesen Wert kommen. Die Referenzschatten von der Kirche in Stockerau (88 m), dem Windpark Leitzersdorf (Nabenhöhe 60 m) und dem Windpark 2000 Mülldeponie (Nabenhöhe 65 m) verwendet, bestätigten die Flughöhe von 903 Fuß AMSL.



Jetzt erst war ich zufrieden mit der Lösung!


Sonntag, 1.1.2012

Nach dem Öffnen der Stockerauer Seite erschienen die richtigen Antworten des Adventspiels 2011. Alles richtig! Es gab nur 1 Frage, die ich nicht ganz genau beantwortet hatte, die Frage 8.
Die Antwort der Frage 24 schien falsch zu sein, 915 Fuß, dass konnte nicht stimmen.


Dienstag, 2.1.2012

Nach Protest einiger Vereinskollegen wurde die Antwort der Frage 24 auf 909 Fuß korrigiert.
Das stimmt doch noch immer nicht, war mein erster Gedanke, griff zum Telefon um den Weihnachtsmann auf diesen Fehler aufmerksam zu machen.


Mittwoch, 3.1.2012

Während eines Gesprächs mit einem Vereinskollegen taucht plötzlich der Weihnachtsmann und sein Co am Flugplatz mit einem Vermessungsgerät auf um meine Eingabe bezüglich der Geländehöhe nachzumessen. Tatkräftig unterstütze ich diese Aktion.


Donnerstag, 4.1.2012

Auf der Internetseite von LOAU erscheint ein Artikel des Weihnachtmannes mit Fotos von der Vermessungsaktion. Die Antwort der Frage 24 wird auf 905,5 Fuß korrigiert.


Freitag, 5.1.2012

Die letzte Antwort für Frage 24 schien immer noch nicht richtig zu sein, deshalb übermittle ich wieder Daten an Herrn Pythagoras, diesmal jedoch die des Weihnachtmannes.
Ho, ho, ho lieber Weihnachtsmann, da muss ein Mess- oder Rechenfehler vorliegen. Obwohl der Weihnachtsmann die Antwort für Frage 24 für abgeschlossen erklärte, sah ich mich gezwungen ihn auf diese Tatsache hinzuweisen und verfasste ein e-Mail mit den Berechnungen des Herrn Pythagoras und sendete dieses um 21:44 an den Weihnachtsmann.

Die Antwort des Weihnachtsmannes um 23:12 bestätigte meine exakte Berechnung.

Ab diesem Moment war ich voll und ganz zufrieden, zündete mir eine Marlboro light an und trank dazu ein...




» Druckversion zeigen
» von Der Weihnachtsmann